• 2011 | Kunst im Kies | Lechner Thurner

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2014 | Unter 4 Augen | Wakultschik

  • 2014 | H2O Wasser | M. Reugels

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Gruenwald

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2013 | Kunstzone | L. Giauque

  • 2014 | H2O Wasser | N. Nolte

  • 2018 | R. Geiger + E. Goetze | Geiger

  • 2010 | Analog Digital | B. Gass

  • 2019 | Gedok | E. Cengiz

  • 2015 | Textile Skulpture | S. Furlan

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Stock

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2010 | Übergänge | M. Klinger

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2009 | switch on | B. Levule

  • 2010 | Übergänge | Klinger

  • 2017 | Hintergrundstrahlung | A. Stolz

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | V. Friedrich

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Huber

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | E. Buechi

  • 2013 | Kunstzone | V.+D. Wendland

  • 2013 | Kunstzone | Schüler von Loomit

  • 2011 | Kunst im Kies | P. Neuberger

  • 2012 | Natürlich Papier | H. Weitbrecht

  • 2015 | Textile Skulpture | M. Supe

  • 2013 | Kunstzone | S. Goetz

  • 2010 | Analog Digital | Gass+Paal

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Balazs

  • 2019 | Gedok | C. Spatt

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | Furlan

  • 2012 | World of Colours | O. Voelker

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | E. Zinner

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | A. Stern

KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
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KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
AKTUELL
GEPLANTE AKTIVITÄTEN IN 2022
SO VIEL VERRATEN WIR SCHON
FÜHRUNG
MALERISCH!
VILLEN UND KÜNSTLER*INNEN AM STARNBERGER SEE
Donnerstag, 27.01.2022
11.00 UHR
MUSEUM STARNBERGER SEE

Historische Villen und Landhäuser prägen bis heute die Landschaft rund um den Starnberger See. Das gesellschaftliche Leben in den Sommerhäusern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist zugleich ein bedeutendes Stück Kulturgeschichte. Die Ausstellung „malerisch! Künstler und Villen am Starnberger See“ vermittelt einen gleichsam privaten Blick in Salons und Gärten von Adligen, Großbürgern und nicht zuletzt auch von Künstlern.

Die Ausstellung basiert auf dem Buch „Sehnsucht Starnberger See. Villen und ihre berühmten Bewohner im Porträt“ (Allitera 2021) und entstand in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Katja Sebald. Der Fokus der Ausstellung liegt auf 14 Villen, die von Künstlern bewohnt, besucht oder gemalt wurden.

In der ersten Wahrnehmung ein „Kunstsalon“ vereint die Ausstellung Gemälde von größtem kunsthistorischem Wert und Bilder, die vor allem als Zeitdokumente wertvoll sind. Sie zeigen Freundschaften zwischen Künstlern und ihren Auftraggebern auf, sie erzählen von Besuchen, von Sommeraufenthalten und von Festlichkeiten rund um den See – und nicht zuletzt von gesellschaftlichen Konventionen. So ist die Tatsache, dass nur zwei Künstlerinnen in dieser Ausstellung vertreten sind, vor allem dem Umstand geschuldet, dass Frauen bis ins

20. Jahrhundert eine akademische Ausbildung verwehrt war.

Zu sehen sind rund 40 berühmte und weniger berühmte Gemälde, die historische Villen oder ihre Bewohner darstellen, darunter das von Lovis Corinth 1899 in Bernried gemalte „Frühstück in Max Halbes Garten“ aus dem Münchner Lenbachhaus sowie „Das Wohnhaus des Künstlers in Ammerland“ von Gabriel von Max, das gleichsam exemplarisch für das sommerliche Lebensgefühl am See steht. Aber die Ausstellung zeigt auch Bilder, die seit vielen Jahren in privaten Räumen hängen und noch nie öffentlich gezeigt wurden. Hochkarätige Leihgaben, unter anderem von Johann Jakob Dorner, Wilhelm Trübner und Franz von Lenbach, kommen aus Privatbesitz. Das Museum Starnberger See kann zahlreiche Exponate aus den eigenen Beständen beisteuern und eine Neuerwerbung erstmals vorstellen.


Bitte beachten Sie bei Ihrer Teilnahme an der Führung die jeweils geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

KUNSTPLATTFORM
GEGENWIND
20. Sep - 30. Apr 2022

Der Kunstkreis Gräfelfing konnte den europaweit ausstellenden und renommierten Münchner Künstler Werner Mally für ein Projekt in Gräfelfing gewinnen. Der an der Münchner Akademie der Künste 1987 diplomierte Bildhauer ist mehrfach ausgezeichnet und stellt national und international regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. 2018 war er u.a. auch mit zwei großen Arbeiten bei der vom Kunstkreis Gräfelfing kuratierten Ausstellung „Glaube Liebe Hoffnung“ mit von der Partie.


Die über 700 kg schwere Großplastik aus Cortenstahl, GEGENWIND, die 2018 auch für die Triennale der Skulpturen in Bad Ragatz (CH) angefordert wurde, wird während der Wintermonate, in der Zeit von September bis April, auf der Kunstplattform in Gräfelfing erstrahlen.

Statik, Gleichgewicht, Dreidimensionalität und Bewegung spielen bei dieser Stahlplastik die herausragenden Rollen. Trotz der vom Künstler bewusst angestrebten Unübersichtlichkeit basiert die Skulptur auf einem einfachen Prinzip: Alle Teile stammen aus einer Fläche, in der die sechs, jetzt aufstrebenden Ringe, ehemals ineinander lagen. Jeweils zwei benachbarte Ringe werden zu einer Achterschleife verbunden und so verwoben, dass die Konstruktion auch ohne Sockel im Nullpunkt ausbalanciert stehen könnte.


„Wie mit kalligraphischem Schwung in die Luft gezeichnet erhebt sich die Skulptur von Werner Mally. Elastisch schwingend steigt sie mit einer Leichtigkeit empor, die der Materialität des Stahls auf wundersame entgegenwirkt. Nur zwei Bänder durchschneiden wie Kufen kurz den Boden, um sofort wieder steil hochzuspringen und seitlich ausgreifend in großen Bögen ihre Dynamik zu entfalten.“ (aus: Werner Mally SPIRITUS AGENS Rekonstruktion einer Turbulenz, Text Dr. Erika Wäcker-Babnik, 2018.)


DIE CHRONIK DES KKG – 1980 BIS 2020
40 JAHRE VEREINSGESCHICHTE IN WORT UND BILD

Die kulturellen Höhepunkte der inzwischen 40jährigen Vereinsgeschichte sind jetzt auch in einem kurzweiligen, reich bebilderten Buch zusammengestellt. Vielfältige Ausstellungsformate an wechselnden, oft außergewöhnlichen Standorten spiegeln Zeitgeschichte wieder. Beim Durchblättern finden sich manche vom Kunstkreis ausgestellte Künstler*innen, die inzwischen berühmt sind. Am Ende der Chronik erfährt man warum die Macher*innen sich so gern im Kunstkreis engagier(t)en und was den Verein für sie attraktiv macht.

Die Printausgabe von „Kunstkreis Gräfelfing 1980-2020“ ist gegen eine Spende (Selbstkostenpreis) von 10.00 Euro im örtlichen Buchhandel oder über den Kunstkreis erhältlich. Mitglieder und Unterstützer*innen erhalten ein kostenloses Exemplar.

40 JAHRE VERBANDSARBEIT DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DEUTSCHER KUNSTVEREINE (ADKV)
DER ADKV FEIERT DAS DIESJÄHRIGE JUBILÄUM

Der Kunstkreis Gräfelfing ist neben anderen rund 300 deutschen Kunstvereinen Mitglied im ADKV, der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine.

Über 100.000 kunstinteressierte Bürgerinnen und Bürger engagieren sich deutschlandweit in Kunstvereinen. Der ADKV ist bindendes Glied zwischen diesen Vereinen und vertritt deren Interessen in politischen Gremien, gegenüber Zuwendungsgebern, durch das gemeinsame Internet- und Presseportal, sowie auf der internationalen Kunstmesse ART COLOGNE. Neben Vernetzung, Weiterbildung, Austasuchmöglichkeiten und Kooperationen bietet der ADKV praktische Erfahrungen aus 40 Jahren Dachverbandsarbeit.

Wir sind stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.