• 2011 | Kunst im Kies | E. Gruenwald

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | E. Zinner

  • 2013 | Kunstzone | V.+D. Wendland

  • 2015 | Textile Skulpture | S. Furlan

  • 2012 | Natürlich Papier | H. Weitbrecht

  • 2012 | World of Colours | O. Voelker

  • 2009 | switch on | B. Levule

  • 2014 | Unter 4 Augen | Wakultschik

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Stock

  • 2010 | Übergänge | Klinger

  • 2014 | H2O Wasser | M. Reugels

  • 2019 | Gedok | E. Cengiz

  • 2013 | Kunstzone | S. Goetz

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | A. Stern

  • 2010 | Analog Digital | B. Gass

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Huber

  • 2013 | Kunstzone | Schüler von Loomit

  • 2013 | Kunstzone | L. Giauque

  • 2010 | Analog Digital | Gass+Paal

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | E. Buechi

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | Furlan

  • 2011 | Kunst im Kies | Lechner Thurner

  • 2017 | Hintergrundstrahlung | A. Stolz

  • 2010 | Übergänge | M. Klinger

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2011 | Kunst im Kies | P. Neuberger

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | V. Friedrich

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Balazs

  • 2014 | H2O Wasser | N. Nolte

  • 2015 | Textile Skulpture | M. Supe

  • 2018 | R. Geiger + E. Goetze | Geiger

  • 2019 | Gedok | C. Spatt

KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
  • 2011 | Kunst im Kies | E. Gruenwald

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | E. Zinner

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KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
AKTUELL
DIE CHRONIK DES KKG – 1980 BIS 2020
40 JAHRE VEREINSGESCHICHTE IN WORT UND BILD

Die kulturellen Höhepunkte der inzwischen 40jährigen Vereinsgeschichte sind jetzt auch in einem kurzweiligen, reich bebilderten Buch zusammengestellt. Vielfältige Ausstellungsformate an wechselnden, oft außergewöhnlichen Standorten spiegeln Zeitgeschichte wieder. Beim Durchblättern finden sich manche vom Kunstkreis ausgestellte Künstler*innen, die inzwischen berühmt sind. Am Ende der Chronik erfährt man warum die Macher*innen sich so gern im Kunstkreis engagier(t)en und was den Verein für sie attraktiv macht.

Die Printausgabe von „Kunstkreis Gräfelfing 1980-2020“ ist gegen eine Spende (Selbstkostenpreis) von 10.00 Euro im örtlichen Buchhandel oder über den Kunstkreis erhältlich. Mitglieder und Unterstützer*innen erhalten ein kostenloses Exemplar.

FÜHRUNG
Aufblühen oder die Sprache der Blumen - MUSS LEIDER AUSFALLEN WEGEN CORONA
ATELIERMUSEUM DER MAGDA BITTNER-SIMMET STIFTUNG
Samstag, 06.02.2021
11.00 UHR
ATELIER MUSEUM MAGDA-BITTNER-SIMMET STIFTUNG

Das „Who is who“ der Münchner Nachkriegsgesellschaft und der Wirtschaftswunderjahre saß ihr Modell. Sie verkehrte mit vielen bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kirche. Mit ihrem kraftvollem Pinselstrich brachte Magda Bittner-Simmet (1916 bis 2008) die Charakteristika ihres Gegenübers auf die Leinwand. Sie selbst bezeichnete sich als „akademische Kunstmalerin“, für die ihr künstlerisches Schaffen ein „Singen und Komponieren mit Farben“ bedeutete. Der Malstil ihrer Porträts, Garten-, Blumen- und Reisebilder verweist auf den Expressiven Realismus. Das Dachgeschoss ihres Hauses am Schwabinger Bach, das sie Anfang der 1970er Jahre bezog, baute sie zu einer großzügigen Atelierwohnung aus. Die Ausstellung mit Werken zu Wachsen, Blühen und Vergehen ist ein stummer, jedoch umso farbenprächtiger, sehr individueller Trialog von Magda Bittner-Simmet mit den zeitgenössischen Künstlerinnen Sabine Jörg (geb.1948) und Anette Koch (geb.1965). Nach dem Ausstellungsrundgang laden wir Sie zu einer Tasse Tee und regem Gedankenaustausch ein.

KUNSTPLATTFORM
"SO STILL DASS MAN ALLES HÖRT"
19. Nov - 28. Feb 2021

Die Kunstplattform vor dem Rathaus wird während der dunklen Jahreszeit mit einer Arbeit des Lichtkünstlers Alexander Stern erleuchtet. Der gebürtige Deggendorfer, der unter anderem an der Münchner Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Res Ingold studierte, arbeitet seit mehreren Jahren bevorzugt mit Neon-Schriftzügen. Seine besonderen Installationen hat der Kunstkreis bereits in der Vergangenheit in Gräfelfing präsentiert: bei der Lichtkunstausstellung „SWITCH ON“ 2009 im damals entkernten Alten Rathaus und auf dem Seidlhofgelände im Sommer 2015 während der Ausstellung „Natur Ereignis Kunst“.

Inspirieren lässt sich der Künstler von philosophischen Texten. Er bricht komplexe Inhalte auf knappe Statements herunter, die zum Weiterdenken ermuntern. Auch sammelt er im Alltag Sätze bzw.

Bruchstücke davon, die ihn berühren. Der in schwungvoller Schreibschrift umgesetzte Neon- Schriftzug offenbart ein solches Satzfragment: „so still, dass man alles hört“ ist ab heute an der Mauereinfassung hinter der Kunstplattform in zart-kühlem Blau zu lesen. Sofort stellen sich Assoziationen ein, beispielsweise von einer schneebedeckten, stillen Landschaft. Der Künstler hat für den Schriftzug das hellste Blau gewählt, das technisch möglich ist. Der Farbton soll eine poetische Stimmung ausstrahlen und zugleich beruhigend wirken.


Die Installationen Alexander Sterns stehen immer in engem Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Ort. Dort entfalten sie neue Bedeutungsebenen und regen die Passanten zum Nachdenken an. Der Rathausplatz direkt an der S-Bahnstation ist ja alles andere als ein stiller Ort. Doch gerade dieser Kontrast inspiriert und lässt innehalten. Die poetische und anmutige Zeile macht bewusst, dass es kaum noch ruhige Orte gibt, dass leise Töne oft überhört werden und dass wir uns in einer Welt bewegen, in der es für wahre Stille wieder mehr Bewusstsein braucht.


Technische Daten

Alexander Stern "so still dass man alles hört", 2020 Neonlichtinstallation, 250 x 30 cm

Information und Kaufanfragen unter: Tel 089 / 89 68 99 37 oder fritsche@kunstkreis-graefelfing.de