• 2017 | Hintergrundstrahlung | A. Stolz

  • 2010 | Analog Digital | Gass+Paal

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | Furlan

  • 2009 | switch on | B. Levule

  • 2013 | Kunstzone | L. Giauque

  • 2019 | Gedok | C. Spatt

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Balazs

  • 2014 | H2O Wasser | M. Reugels

  • 2018 | R. Geiger + E. Goetze | Geiger

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | E. Zinner

  • 2013 | Kunstzone | Schüler von Loomit

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Huber

  • 2010 | Analog Digital | B. Gass

  • 2015 | Textile Skulpture | S. Furlan

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | A. Stern

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2012 | Natürlich Papier | H. Weitbrecht

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | V. Friedrich

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Stock

  • 2012 | World of Colours | O. Voelker

  • 2019 | Gedok | E. Cengiz

  • 2014 | Unter 4 Augen | Wakultschik

  • 2010 | Übergänge | Klinger

  • 2014 | H2O Wasser | N. Nolte

  • 2011 | Kunst im Kies | P. Neuberger

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2013 | Kunstzone | V.+D. Wendland

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Gruenwald

  • 2013 | Kunstzone | S. Goetz

  • 2015 | Textile Skulpture | M. Supe

  • 2010 | Übergänge | M. Klinger

  • 2011 | Kunst im Kies | Lechner Thurner

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | E. Buechi

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
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KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
AKTUELL
KUNSTPLATTFORM
LAMPENBAUM
INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
30. Jan - 30. Apr 2023

Der Münchner Bildhauer Florian Froese-Peeck, Jg. 1975, errichtet keine Skulptur im klassischen Sinn, sondern nutzt den Standort auf der Plattform als Intervention.

Dabei hat er im Sinn, die Passanten zu irritieren, denn was sie sehen, wirkt auf den ersten Blick wie eine Straßenleuchte Modell Peitschenlaterne, eine früher sehr gängige, inzwischen etwas altmodisch wirkende Ausführung. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man jedoch, dass sich nach oben hin mehrere kleiner werdende Verzweigungen entwickeln. Etwas Organisches bricht aus der Technik heraus. Man steht also keiner Straßenleuchte gegenüber, sondern einem Gebilde, das überraschenderweise lebendig geworden scheint. Und schon steckt man mitten in der Auseinandersetzung mit dem Werk und die Absicht des Künstlers geht auf. Denn wir beginnen, unsere Umgebung anders wahrzunehmen.

Der „Lampenbaum“ wird in den kommenden Monaten sein dunkles Umfeld während der Abendstunden in einen dezenten Glanz tauchen. Er ist nicht nur eine Lichtskulptur, sondern Träger von etwas alltäglich Vertrautem, das frech über sich hinauswächst und uns von weit oben entgegenstrahlt.



ATELIERFÜHRUNG & KÜNSTLERGESPRÄCH
ZU BESUCH BEI EKKELAND GÖTZE

In loser Folge organisiert der KKG moderierte Besuche in den Ateliers verschiedener Künstler:innen und gewährt damit spannende Einblicke in deren Kreativ- und Arbeitsprozess. Nach dem Besuch der Kunstgießerei Niedermeier mit dem Bildhauer Werner Mally 2022 setzten wir die Folge nun mit Ekkeland Götze fort, der bereits in zwei Ausstellungen des KKG vertreten war.


Ekkeland Götze arbeitete als Maler, Siebdrucker und Ingenieur und absolvierte die Abendschule der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1988 zog er nach München und machte ab 1989 die Erde zum Gegenstand seiner Kunst. Seitdem arbeitet er mit großer Intensität und Konsequenz an diesem Thema. Für sein konzeptionelles BILD DER ERDE realisierte er Projekte auf allen Kontinenten der Erde. Er gewinnt innerhalb klar definierter Einzelprojekte die Erde an vorher bestimmten Fundstellen. Diese reine, nicht manipulierte Erde druckt er mit einem von ihm entwickelten standardisierten Verfahren, der Terragrafie, auf Papier, freskal auf frischen Kalkmörtel oder andere Untergründe. So entsteht ein in sich homogenes Werk, das sich zu einem immer umfangreicher und komplexer werdenden BILD DER ERDE fügt. 


Herzlichen Dank an Ekkeland Götze für die spannenden Einblicke, die wir in seinem Arbeitsumfeld und im Gespräch erfahren durften.


KUNST, BAUKUNST UND GANZ VIEL SPASS IM ANGESAGTEN NEUEN STADTAREAL IM MÜNCHNER OSTEN
AUSFLUG MIT DEN MITGLIEDERN INS WERKSVIERTEL-MITTE

Als Jahresausklang lud der Kunstkreis die Mitglieder am 25. November zu einem exklusiven Ausflug ins Werksviertel im Münchner Osten ein. Circa 70 Teilnehmer waren mit von der Partie. Los ging es mit einer Fahrt im Riesenrad "umadum", um einen Überblick über das gesamte Areal zu bekommen. Das Wetter hielt und wir wurden mit einer spektakulären Aussicht bis zu den Alpen beglückt. Der ehemalige Stadtentwicklungsplaner Gerhard Gross machte die Kunstkreismitglieder in der geführten Tour auf die Besonderheiten von Architektur, Städtebau, Kunst und New-Work-Konzept des Viertels aufmerksam. Einige ansässige Künstlerinnen und Künstler, wie der Graffitkünstler Loomit, sowie Natascha Küderli, Annette Olbrich, Wladimir Schengelaja, Elke Härtel und Johannes Wende öffneten ihre Ateliers und standen uns zum Gespräch zur Verfügung. Danach ging es zum lustigen Ausklang in die Mariss-Bar!

Wir waren alle sehr sehr begeistert! Ein tolles Event!

FÜHRUNG
Joan Jonas
Mittwoch, 15.02.2023
16.00 UHR
HAUS DER KUNST MÜNCHEN

Ausgebucht!


„Ich denke es ist notwendig, an die Grenzen zu gehen. Was mir Angst macht, zieht mich an.“

Joan Jonas



Die wegweisende Künstlerin Joan Jonas (*1936, New York City, USA) hat durch ihr konstantes Experimentieren mit Performance, Video und Installation die Grenzen der Kunst in den letzten fünf Jahrzehnten immer wieder verschoben und neue Wahrnehmungsmodi erprobt. Sie hat zahlreiche Generationen an Künstler:innen beeinflusst und dauerhafte Beziehungen untereinander etabliert. Das Haus der Kunst zeigt die bisher umfangreichste Einzelausstellung in Deutschland, die Jonas’ Ansatz der transnationalen Zusammenarbeit reflektiert und ihre dynamische Praxis der Transformation zwischen Medium und Zeit entlang wiederkehrender Themen nachzeichnet.

Jonas gehörte zu den Begründer:innen der Performance, als diese in den 1960er- und 1970er-Jahren nach ihrem Studium der Skulptur und Kunstgeschichte in New York aufkam. Jonas’ Schaffen ist von einem Interesse an der sozialen Funktion von Narration und Ritus für Gemeinschaften geprägt, neben frühen Untersuchungen medial vermittelter, geschlechtlicher Zuschreibungen. Seit den 2000er-Jahren beschäftigt sich die Künstlerin im Zuge des Klimawandels vermehrt mit dringenden ökologischen Fragestellungen und stellt dabei nicht menschliche Lebensformen und -räume in den Fokus ihrer künstlerischen Betrachtung.

Entsprechend Jonas’ prozessualer und zyklischer Arbeitsweise, in der sie bestehende Performances oder Installationen aufgreift, fortschreibt und medial verschiebt, verfolgt die Werkschau am Haus der Kunst keine chronologisch-lineare Struktur. Sie fächert sich prismatisch auf, um die inhaltlichen und formalen Verknüpfungen zwischen Jonas’ Arbeiten unterschiedlicher Zeitperioden aufzuzeigen.


Es gelten die aktuellen Corona-Regeln


Mitglieder zahlen keine Führungsgebühr!




DIE CHRONIK DES KKG – 1980 BIS 2020
40 JAHRE VEREINSGESCHICHTE IN WORT UND BILD

Die kulturellen Höhepunkte der inzwischen 40jährigen Vereinsgeschichte sind jetzt auch in einem kurzweiligen, reich bebilderten Buch zusammengestellt. Vielfältige Ausstellungsformate an wechselnden, oft außergewöhnlichen Standorten spiegeln Zeitgeschichte wieder. Beim Durchblättern finden sich manche vom Kunstkreis ausgestellte Künstler*innen, die inzwischen berühmt sind. Am Ende der Chronik erfährt man warum die Macher*innen sich so gern im Kunstkreis engagier(t)en und was den Verein für sie attraktiv macht.

Die Printausgabe von „Kunstkreis Gräfelfing 1980-2020“ ist gegen eine Spende (Selbstkostenpreis) von 10.00 Euro im örtlichen Buchhandel oder über den Kunstkreis erhältlich. Mitglieder und Unterstützer*innen erhalten ein kostenloses Exemplar.