NEWSLETTER FÜR OKTOBER 2026 |
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| VERANSTALTUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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ERÖFFNUNG
POOL POSITIONS – KUNST IM ALTEN SCHWIMMBAD |
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DONNERSTAG 08. OKTOBER 2026 |
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Die große Ausstellung des Kunstkreises Gräfelfing steht unmittelbar bevor. Wir arbeiten mit Engagement daran und freuen uns sehr, wenn Sie und Ihre Freundinnen und Freunde gemeinsam mit den Kunstschaffenden und uns die Eröffnung am 8.10.2026 feiern. POOL POSITIONS verwandelt die ehemalige Badeanstalt im Oktober zum Kunstraum. Thema ist das Schwimmbad als sozialer Ort, den es neu zu entdecken gilt. Die Arbeiten der 30 Künstlerinnen und Künstler greifen diesen Gedanken auf – mit einer besonderen Installation im Wasser, einer interaktiv entstandenen fotografische Serie, Videos in Nischen und Nebenräumen, Fotografie, Malerei, Druckgrafik, Skulptur und Objekten. So werden Wände, Duschräume, Spinde, Umkleidekabinen, Treppen und Flure des Ortes für die Besuchenden als neue Erlebnisräume erfahrbar. Teilnehmende und Aktuelles entnehmen Sie rechtzeitig www.kunstkreis-graefelfing.de
Anreise zum Ausstellungsort Altes Schwimmbad der Volksschule Lochham:
Zu Fuß von S-Bahn Lochham:
S-Bahn-Station südl. Abgang, dann Himbselweg bis 3-Feld-Turnhalle/KHG, an Mehrzweckhalle vorbei zum Alten Schwimmbad (ca. 10 Minuten)
Zu Fuß von S-Bahn Gräfelfing:
Unter der S-Bahnunterführung durch, dann links neben Bürgerhaus/Kino zur Scharnitzerstraße, diese bis zum Zugang Schulcampus KHG und Volksschule Lochham (ca. 13 Minuten)
Anfahrt mit Pkw und Fahrrad:
Der Zugang ist jeweils möglich von der Adalbert-Stifter-Straße (Schulcampus KHG/Volksschule/Kindergarten) mit Pkw-Parkmöglichkeiten am Anfang und entlang der Straße, sowie von der anderen Seite Scharnitzerstraße (Schulcampus KHG) |
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| ORT |
Altes Schwimmbad Volksschule Lochham Adalbert-Stifter-Platz 1 82166 Gräfelfing |
| VERNISSAGE |
Do., 08.10.2026, 18.00 Uhr |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
08.10. – 01.11.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Do. – So.: 15.00 – 18.00 Uhr |
| EINTRITT |
kostenfrei |
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| BEGLEITPROGRAMM |
Lesung der Literarischen Gesellschaft
„Kanalschwimmer“ von und mit Ulrike Draesner |
| ORT |
Kurt-Huber-Gymnasium
Adalbert-Stifter-Platz 2
82166 Gräfelfing |
| TERMIN |
22.10.2026, 19.30 Uhr |
| INFORMATIONEN |
https://www.literarische.de/events/ulrike-dresner-kanalschwimmer |
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„Kanalschwimmer“ – Mit Badehose, Brille und Vaseline
Charles ist zweiundsechzig, als ihm seine Frau Maude nach siebenunddreißig Ehejahren vorschlägt, in Zukunft zu dritt zu leben. Er ist irritiert und verletzt. Was tun? Dem Alter trotzen und sich einen Traum erfüllen! Durch den Ärmelkanal von Dover nach Calais schwimmen! Mindestens vierzigtausend Armschläge... Ulrike Draesner studiert nach ihrem Abitur am Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing als Stipendiatin am Maximilianeum Rechtswissenschaften, Anglistik, Germanistik und Philosophie an der LMU und in Oxford, promoviert über ein Thema aus der Literatur des Mittelalters. 1993 gibt sie die akademische Laufbahn zugunsten ihrer schriftstellerischen Arbeit auf. Sie widmet sich gleichermaßen Lyrik wie Prosa, gewinnt zahllose Literaturpreise, darunter 2021 den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds. Seit 2018 ist sie Professorin für Deutsche Literatur und literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig. |
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| BEGLEITPROGRAMM |
Filmvorführungen |
| ORT |
Kino Filmeck Gräfelfing
im Bürgerhaus Gräfelfing, direkt am S-Bahnhof |
| TERMINE |
So., 18.10.2026, 13.00 Uhr: „Freibad“
So., 25.10.2026, 13.00 Uhr: „22 Bahnen“ |
| INFORMATIONEN |
https://filmeck.com/vorschau |
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Gezeigt werden zwei Filme zum Thema Schwimmbad: „Freibad“ ist eine deutsche Filmkomödie von Doris Dörrie, die am 1. September 2022 in den deutschen Kinos startete. Im einzigen Freibad für Frauen treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. Der Film orientierte sich an einem realen Freibad im Breisgau. „22 Bahnen“ ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2025 und bezieht sich größtenteils auf den gleichnamigen Roman. Er handelt von der Beziehung zweier Schwestern und ihrer alkoholkranken Mutter und spielt in Berlin. Die Drehaufnahmen fanden vorwiegend im Freibad in Gauting statt. |
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| FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| VERANSTALTUNGSHINWEISE |
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HAUS DER KUNST MÜNCHEN
MARIA VMIER – I FOLLOW THE WIND THROUGH THE STONE |
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| 26. JUNI 2026 – 07. FEBRUAR 2027 |
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Maria VMier. I follow the wind through the stone, Ausstellungsansicht, Haus der Kunst München, 2026 Foto: STF Art Documentation |
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Das jährliche Auftragswerk lädt Künstler*innen ein, ortsspezifische Arbeiten zu schaffen. Die in New York lebende Künstlerin Maria VMier (geb. 1985, Passau, Deutschland) untersucht das Verhältnis zwischen Gedächtnis, Architektur und Materialität. Mit einer dreiteiligen Installation schlägt VMier eine aufmerksame Herangehensweise an ortsspezifisches Arbeiten vor – sie legt latente Geschichten frei und eröffnet neue Perspektiven des Lernens und Verlernens. In Gesprächen mit Mitarbeiter*innen sammelte VMier Geschichten, Gewohnheiten und Beobachtungen, die persönliche und kollektive Verbindungen zum Gebäude und zur Institution sichtbar machen. Zwei große Installationen von Zeichnungen bilden den zentralen Teil des Projekts in der Passage, der neuen Ausstellungsfläche vor dem Auditorium. Die dichten Farbfelder, mit Tinte und Acryl ausgeführt, basieren auf Frottagen, die mit Graphit und Pigment von den roten Marmorböden in den Fluren angefertigt wurden. Die Werke erfassen das Gebäude als taktiles Archiv und übertragen architektonische Texturen in vielschichtige Spuren und Bewegungen. Für VMier wird das Zeichnen zu einem Mittel, die Steinoberflächen des Gebäudes freizulegen und die Institution als Ort angesammelter Spuren und materieller Erinnerung neu zu denken. |
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| ORT |
Haus der Kunst Prinzregentenstr. 1 80538 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
26.06.2026. – 07.02.2027 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mi. – Mo.: 10.00 – 20.00 Uhr Di.: geschlossen |
| OPEN HAUS |
jeden letzten Freitag im Monat Eintritt von 16.00 – 22.00 Uhr frei |
| EINTRITT |
15.- Euro / 11.- Euro |
| INFORMATIONEN |
https://www.hausderkunst.de/eintauchen/maria-vmier |
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PINAKOTHEK DER MODERNE
DIE NACHT BERÜHRT DIE ERDE – FRITZ WINTERS KOSMOS DER 1930ER UND 1940ER JAHRE |
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| 09. OKTOBER 2026 – 21. FEBRUAR 2027 |
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Fritz Winter, Lichtstrahlen, 1934, Öl, Tempera auf Papier, auf Leinwand aufgezogen, 110,5 x 75,1 cm Konrad Knöpfel-Stiftung Fritz Winter im Kunstmuseum Stuttgart © Kunstmuseum Stuttgart, Bildnachweis: bpk / Kunstmuseum Stuttgart, Konrad Knöpfel-Stiftung Fritz Winter |
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Wie gehen Zeitzeugenschaft und künstlerische Abstraktion in Zeiten von Diktatur und Krieg zusammen? Der erstmals voll zugängliche Künstlernachlass von Fritz Winter ermöglicht, eine zentrale Werkphase mit dieser Fragestellung neu zu erzählen. Im Mittelpunkt steht die berühmte Werkgruppe „Triebkräfte der Erde“ – eine Auseinandersetzung mit den elementaren Kräften und Gesetzmäßigkeiten der Natur. Ausgebildet bei Klee und Kandinsky am Bauhaus in Dessau, fand Winter ab 1933 keine Ausstellungsmöglichkeiten mehr in Deutschland. Ab 1937 galt seine Kunst als entartet. In seiner an Naturphänomenen orientierten, weitgehend ungegenständlichen Kunst fand er kraftvolle und berührende Ausdrucksformen für das „Zeitschicksal“. In zunehmender künstlerischer Isolation entstanden sogenannte Zellen- und Sternbilder, Kristallisationen sowie expressiv-surreale Landschaften. Fritz Winters Schaffen der 1930er- und 1940er-Jahre steht exemplarisch für ein Künstlerschicksal in der Diktatur. Die Ausstellung findet anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers statt und ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit der Fritz-Winter-Stiftung. Kuratiert von Anna Rühl |
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| ORT |
Pinakothek der Moderne Barer Str. 40 80333 München
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| ERÖFFNUNG |
08.10.2026, 19.00 Uhr |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
09.10.2026 – 21.02.2027 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr |
| EINTRITT |
10.- Euro / 7.- Euro / sonntags 1.- Euro |
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ERES PROJECTS
VERDICHTETE ZEIT – MONIRA AI QADIRI, MARK DION, GOSHKA MACUGA, ED RUSCHA, NILOUFAR SHIRANI |
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| 16. OKTOBER – 16. DEZEMBER 2026 |
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Goshka Macuga, Latent Image (Vertical Blue, Oil Rigs), 2020, © Goshka Macuga, VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Courtesy the artist and Galerie Rüdiger Schöttle, Munich |
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Öl ist verdichtete Zeit – entstanden aus den Überresten urzeitlichen Lebens, verborgen in den geologischen Schichten der Erde. Kaum ein Stoff verknüpft Natur, Energie und menschliche Imagination so unmittelbar. Die Ausstellung bei ERES Projects widmet sich einem Rohstoff, der seit mehr als einem Jahrhundert Landschaften, Ökonomien und gesellschaftliche Vorstellungen prägt. Als Quelle von Fortschritt und Wohlstand steht Öl zugleich für Umweltbelastungen und die Herausforderungen einer fossilen Abhängigkeit. Zwischen Erdgeschichte und globaler Infrastruktur entfaltet sich ein komplexes Geflecht, in dem sich Natur, Ökologie, Wirtschaft und Kultur zu Narrativen von globaler Tragweite verweben. Die Arbeiten der kuwaitischen Künstlerin Monira Al Qadiri führen in die widersprüchliche Beziehung zwischen Meer und petrochemischer Energiegewinnung. Ihre leuchtenden Bullaugen erinnern daran, dass die ersten Öltanker nach Meeresmuscheln benannt wurden. Goshka Macugas Tapisserie thematisiert mit gewebten Strukturen und fotografischen Elementen einer Ölplattform die Auswirkungen des Anthropozäns, insbesondere die durch die Industrialisierung verursachte Umweltzerstörung. Mark Dion nutzt Teer als Metapher für die Transformation organischen Materials durch industrielle Prozesse. Ed Ruschas ikonisches Künstlerbuch zeigt scheinbar beiläufige Aufnahmen von Tankstellen entlang der Route 66. Niloufar Shirani interessiert sich für die widerstreitenden Kräfte von Öl und Wasser, das Nebeneinander-Existieren und Sich-Durchdringen, ohne sich jemals vollständig zu vermischen. Die Ausstellung zeichnet ein vielschichtiges Bild von Öl als Ressource und kulturellem Bedeutungsträger, dessen Spuren unsere Gegenwart ebenso prägen wie unsere Vorstellungen von der Zukunft. |
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ERES Projects Theresienstr. 48 80333 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
16.10. – 16.12.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Fr.: 14.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung |
| EINTRITT |
kostenfrei |
| INFORMATIONEN |
https://www.eres-stiftung.de/projects |
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DG KUNSTRAUM DISKURS GEGENWART
DOPPELPASS VIII. ERDANZIEHUNG – JUDITH NEUNHÄUSERER & LUKAS KINDERMANN |
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| 18. SEPTEMBER – 12. NOVEMBER 2026 |
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Ausstellungsansicht DG Kunstraum Diskurs Gegenwart |
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Die Ausstellung „Erdanziehung“ bringt zwei künstlerische Positionen zusammen, die Schwerkraft als poetische wie physikalische Kraft verhandeln. Lukas Kindermann arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Natur und nutzt 3D-Duplikate, maschinelle Zeichnungen, Video und installative Setzungen, um scheinbar stabile Ordnungen ins Schweben zu bringen. In Vitrinen verknüpft der Künstler Archivalien sowie künstlerische Werke und schafft ein ungewöhnliches Narrativ.
Judith Neunhäuserer legt naturwissenschaftliche Ansätze und mythische Anteile unterschiedlicher historischer Kosmologien frei und arbeitet medienübergreifend mit Installation, Video, Zeichnung und Text. Ausgehend von Erdgeschichte, Expeditionen und geologischen Spuren fragt sie nach der Verletzlichkeit des Planeten und der zeitlichen Tiefe des Bodens, auf dem wir stehen.
In „Erdanziehung“ begegnen sich Kindermanns spekulative Bildräume und Neunhäuserers forschende Materialstudien als dialogische Versuchsanordnung: Zwischen Fall und Schwebe, Gewicht und Leere, Vermessung und Fiktion entsteht ein Raum, in dem Schwerkraft als existenzielles Erfahrungsfeld neu verhandelt wird. Die Erdanziehung hält uns auf der Erde – und doch sind wir Teil eines größeren Kosmos. Diesen Zusammenhang versucht der Mensch seit jeher zu deuten und begreifbar zu machen. |
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| ORT |
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Finkenstr. 4 80333 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
18.09. – 12.11.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – Fr.: 12.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung |
| FÜHRUNG |
durch die Ausstellung und Einblicke in ihre Entstehung mit der Kuratorin Benita Meißner Di., 20.10.2026, 19.00 Uhr |
| GESPRÄCH |
mit den Künstler:innen am Mi., 28.10.2026, 18.00 Uhr |
| EINTRITT |
kostenfrei |
| INFORMATIONEN |
https://www.dg-kunstraum.de |
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MTC LOCATIONS MÜNCHEN
ARTMUC – KUNSTMESSE |
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| 23. – 25. OKTOBER 2026 |
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Mit mehr als 190 jurierten, internationalen KünstlerInnen, Galerien und Kollektiven präsentiert die ARTMUC auch in diesem Herbst wieder ein international breites Spektrum künstlerischer Positionen, das von Malerei über Skulpturen, Collagen, Fotografien bis hin zu digitaler Kunst reicht. Die TeilnehmerInnen kommen u.a. aus Portugal, der Schweiz, den UK, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien. Spanien und Übersee wie bspw. Australien, Korea, Brasilien etc. Der bereits seit einigen Jahren ausgebaute Ansatz auf internationale Kunst und Netzwerke fokussiert in diesem Jahr vor allem China. Eingeladen ist die junge Sheen Gallery aus Shanghai für einen interkulturellen Austausch. Sie wurde 2025 gegründet, versteht sich als metaphysischer Erzähler der Gegenwart und hat es sich zur Aufgabe gemacht, als spiritueller Knotenpunkt der Kunst zu fungieren. |
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| ORT |
ARTMUC, MTC Locations Ingolstädter Str. 45-47 80807 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
23.10. – 25.10.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Fr.: 18.30 – 21.30 Uhr Sa.: 11.00 – 19.00 Uhr So.: 11.00 – 18.00 Uhr
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| EINTRITT |
18.- Euro, Zutritt an allen Tagen Kinder u. Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt |
| INFORMATIONEN |
www.artmuc.info |
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SCHAUWERK SINDELFINGEN
ANATOMY OF PRESENCE – VIVIAN CACCURI, LUCIA KOCH, HENRIQUE OLIVEIRA |
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| 27. SEPTEMBER 2026 – 18. JULI 2027 |
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Henrique Oliveira, Burned Bridges, Eternal Return, 2026 © Henrique Oliveira Foto: Frank Kleinbach |
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Das SCHAUWERK Sindelfingen präsentiert monumentale Installationen der drei international erfolgreichen brasilianischen Künstler:innen Vivian Caccuri, Lucia Koch und Henrique Oliveira. Eigens für das SCHAUWERK Sindelfingen sind neu konzipierte, großformatige Werke entstanden, die rund 3000 m² des Museums transformieren: von begehbaren organischen Strukturen über eindrucksvolle Klangwelten bis hin zu immersiven Lichtinstallationen. Die von Dr. Svenja Frank und Jérôme Sans kuratierte Ausstellung bringt aktuelle Strömungen zeitgenössischer brasilianischer Kunst zusammen. Vivian Caccuri (*1986 in São Paulo) hat für das SCHAUWERK die skulpturale Soundinstallation Overheated System entwickelt, die von den improvisierten Arrangements von Strom- und Datenkabeln in brasilianischen Städten inspiriert ist. Lucia Koch (*1966 in Porto Alegre) untersucht mit Licht, Farbe und architektonischer Intervention räumliche Wahrnehmung. In der Ausstellung verwandelt sie das 15 Meter hohe ehemalige Hochregallager mit Farbfolien und Lichtprojektionen in eine immersive Licht- und Farbinstallation. Henrique Oliveira (*1973 in Ourinhos, São Paulo) hat für das SCHAUWERK eine zentrale Installation von architektonischem Ausmaß entwickelt. Burned Bridges, Eternal Return breitet sich wie ein rätselhafter, lebendiger Organismus im Museum aus. Die geschwollenen, wurzelartigen Formen wachsen aus Boden und Wänden und scheinen in ihrer dominanten physischen Präsenz fast das metallische Gerüst der ehemaligen Produktionshalle zu sprengen. Oliveira greift den Gedanken Friedrich Nietzsches über die „Ewige Wiederkehr des Gleichen“ auf, das zyklische Zeitverständnis, in dem jedes Ereignis, jede Entscheidung und jede Erfahrung unaufhörlich wiederkehrt: Bäume werden in industrielles Sperrholz verwandelt, das dann auf Baustellen zum Einsatz kommt. Nachdem es dort weggeworfen wurde, wird es zu einem urbanen Baumaterial, um schließlich in eine Skulptur verwandelt zu werden. |
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| ORT |
SCHAUWERK SINDELFINGEN Eschenbrünnlestr. 15 71065 Sindelfingen |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
27.09.2026 – 18.07.2027 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mi. – So.: 11.00 – 18.00 Uhr auch am Tag der Deutschen Einheit, 03.10.2026 |
| EINTRITT |
8.- Euro / 5.- Euro |
| TELEFON |
+49 7031 932-4900 |
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| AUSSCHREIBUNGEN |
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| Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr. |
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