NEWSLETTER FÜR AUGUST 2026 |
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| !! JOBAUFRUF DES KUNSTKREISES GRÄFELFING !! |
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ZUM ENDE 2026/ANFANG 2027
GESTALTUNG DES MONATLICHEN KKG-NEWSLETTERS |
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Der Kunstkreis Gräfelfing e.V. sucht mit Start Ende 2026 einen Nachfolger/eine Nachfolgerin für die inhaltliche Gestaltung des Newsletters, der monatlich an alle Interessenten verschickt wird. Der Kreis der Aktiven vom Kunstkreis Gräfelfing freut sich auf Unterstützung mit digitalen Kenntnissen im Umgang mit WORD etc. und Freude an Kunstthemen. Bei Interesse und für weitere Details bitte direkt Kathrin Fritsche, fritsche@kunstkreis-graefelfing.de oder 089/896 899 37, kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. |
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| FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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AUGUST 2026
KUNSTHALLE MÜNCHEN
HAAR – MACHT – LUST |
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MITTWOCH 05. AUGUST 2026 17.00 UHR |
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Herlinde Koelbl, Projekt Haare, Punk, 2007, Fotografie, 100 x 80 cm, © Herlinde Koelbl |
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Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Als universelle Sprache verhandeln sie seit Jahrtausenden soziale, kulturelle und politische Fragen – und bestimmen, wie Menschen sich selbst sehen und gesehen werden. Die thematisch gestaltete, kulturübergreifende Ausstellung nimmt die vielfältigen Bedeutungen von Kopf- und Körperhaar in den Blick. Zu sehen sind Exponate von der Antike bis zur Gegenwart – darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Videoarbeiten, Schmuckstücke, Möbel, Designobjekte und Couture-Kreationen – aus bedeutenden internationalen Sammlungen. |
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| FÜHRUNG |
Guide des Hauses |
| TREFFPUNKT |
Kunsthalle / 2. Stock auf Ausstellungsebene Theatinerstr. 8 80333 München |
| INFORMATIONEN/ANMELDUNG |
https://www.kunstkreis-graefelfing.de/fuehrungen.php |
| KOSTEN DER FÜHRUNG |
Mitglieder frei, Gäste 15.- Euro, zzgl. Museumseintritt |
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| VERANSTALTUNGSHINWEISE |
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RAUM B1, UTTING A. AMMERSEE
SUE FOER – FLOATING LANDSCAPES |
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| 31. JULI – 16. AUGUST 2026 |
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raumB1-Plakat, graphische Gestaltung: Frank Fienbork |
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Es gibt Landschaften, die sich nicht auf einer Landkarte finden lassen. Sie entstehen im Körper, in der Erinnerung und in den kaum wahrnehmbaren Bewegungen zwischen Atem und Stille. „Floating Landscapes“ versteht Malerei und Butoh nicht als zwei getrennte Disziplinen, sondern als unterschiedliche Erscheinungsformen derselben künstlerischen Haltung. Während die Bilder in Schichten aus Farbe, Licht und Transparenz entstehen, entfaltet sich der Butoh-Tanz in langsamer, konzentrierter Bewegung. Beide Arbeiten kreisen um Veränderung, Erinnerung und die Fragilität von Wahrnehmung. Der von Joerg Staeger kuratierte raumB1 bringt diese beiden Werkbereiche in einen gemeinsamen Dialog. So entsteht ein offener Erfahrungsraum, in dem Bild, Körper und Betrachter miteinander in Beziehung treten. Begleitet wird die Ausstellung durch zwei Butoh-Performances sowie ein Künstlergespräch mit Sue Foer. |
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| ORT |
raumB1 Bahnhofplatz 1 86919 Utting am Ammersee |
| VERNISSAGE |
Fr., 31.07.2026, 19.00 Uhr mit Butoh-Tanz Performance |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
31.07. – 16.08.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
So. 02.08., 09.08. und 16.08.2026 jeweils 15.00 – 19.00 Uhr |
| BUTOH TALK |
09.08.2026 mit Sue Foer |
| FINISSAGE |
16.08.2026 mit Butoh-Tanz-Performance |
| INFORMATIONEN |
über Sue Foer https://www.butoh-art.de/de/about-me |
| EINTRITT |
frei |
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OLAF GULBRANSSON MUSEUM TEGERNSEE
ZERO – EINE INTERNATIONALE KÜNSTLERBEWEGUNG |
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| NOCH BIS 06. SEPTEMBER 2026 |
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Die ZERO-Künstler Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker 1962 bei einer Vernissage im Stedelijk Museum, Amsterdam © Inv-Nr.: mkp.ZERO.1.V.79_1, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf, Foto: Raoul van den Boom, VG Bild-Kunst Bonn, 2025. |
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Die Sonderausstellung beschäftigt sich mit der ZERO-Bewegung. Ende der 1950er Jahre, nach dem Krieg und in den Jahren des Wiederaufbaus suchten junge Künstler in Düsseldorf nach einem Neubeginn – jenseits von Pathos, Malgestus und schwerer Geschichte. Sie nannten ihre Bewegung ZERO: den Nullpunkt, von dem aus alles wieder möglich schien – und zugleich das Wort aus dem Countdown, mit dem die Rakete ins All, ins Unbekannte startet. 1957 öffneten Heinz Mack und Otto Piene, beide Absolventen der Kunstakademie, ihre Ateliers in Düsseldorf für einen Abend als Galerie und luden befreundete Künstler ein, gemeinsam auszustellen; bald stieß Günther Uecker hinzu. Sie arbeiteten ohne Programm, aber mit gemeinsamer Überzeugung, und entwickelten eine neue Form des Ausdrucks: Statt Malerei im traditionellen Sinn entstand eine Kunst, bei der Struktur die Komposition ersetzte und Bewegung, Zufall und Licht zum Material wurden. ZERO war keine feste Gruppe, sondern ein offenes Netzwerk, das sich rasch mit Künstlern der internationalen Avantgarde verband. Die ZERO-Bewegung löste sich 1966 bei einer gemeinsamen Aktion auf, hinterließ jedoch einen nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgende Generation und zählt heute zu den wichtigsten Strömungen der internationalen Nachkriegskunst. Die Ausstellung zeigt Werke ausgewählter ZERO-Künstlerinnen und -Künstler, darunter auch Arbeiten aus späteren Jahren, die den Ideen der Bewegung weiter verpflichtet bleiben. Die Leihgaben stammen aus Privatsammlungen, der ZERO foundation Düsseldorf und der MACK FOUNDATION. |
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| ORT |
Olaf Gulbransson Museum Kurgarten 5 83684 Tegernsee |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
01.03. – 06.09.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr |
| EINTRITT |
15.- Euro/13.- Euro/frei |
| TELEFON |
08022 / 3338 |
| INFORMATIONEN |
https://www.olaf-gulbransson-museum.de/ |
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ARBEITSKREIS 68 WASSERBURG AM INN
GROSSE KUNSTAUSSTELLUNG 2026 |
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| 26. JULI – 23. AUGUST 2026 |
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Die Große Kunstausstellung des AK68 verwandelt Wasserburg auch 2026 wieder in eine lebendige Bühne der Gegenwartskunst. Neben dem Rathaussaal wird dieses Jahr wieder als atmosphärische Alternative zum Ganserhaus, das wegen Umbau noch pausiert, die Alte Polizei bespielt. Drei außergewöhnliche weitere Orte sind die Achatzkirche, die HeiligGeist Spitalkirche und der Säulensaal im Museum Wasserburg – Orte für raumbezogene Installationen, Performances und überraschende Perspektiven. Damit rückt die Kunst in den Mittelpunkt der Stadt, wird kurzzeitig sogar zu deren Zentrum, das sie bespielt und belebt und mit zahlreichen 2- und 3-dimensionalen Kunstwerken, Lesungen und Performances ein facettenreiches Kunsterlebnis bietet. |
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| ORTE |
Rathaus, Marienplatz 2 Alte Polizei, Kaspar-Aiblinger-Platz 5 Museum Wasserburg, Herrengasse 15 Hl. Geist Spitalkirche und Achatzkirche 83512 Wasserburg am Inn
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
26.07. – 23.08.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Rathaus und Alte Polizei: tägl. 10.00 – 18.00 Uhr Museum Wasserburg: Di. – So.: 13.00 – 17.00 Uhr Hl. Geist Spitalkirche und Achatzkirche: Sa./So.: 13.00 – 17.00 Uhr |
| EINTRITT |
frei |
| INFORMATIONEN |
https://www.ak68.org |
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BAYERISCHES NATIONALMUSEUM
KUCKUCKSEIER – NEUE KUNST TRIFFT ALTE KUNST |
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| 24. JULI – 15. NOVEMBER 2026 |
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© Susanne Thiemann / Bayerisches Nationalmuseum |
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Mit der Ausstellung „Kuckuckseier" laden 25 Künstler*innen der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft (NM) zu einem spannenden Dialog mit Objekten, Skulpturen und Gemälden des Bayerischen Nationalmuseums ein. Historische Zeugnisse europäischer Kunst- und Kulturgeschichte treffen auf aktuelle Positionen der bildenden Kunst und setzen überraschende Akzente. Ausstellende Künstlerinnen und Künstler: Eike Berg, Nicole Frenzel, Anna Frydman, Patricija Gilyte, Baldur Geipel, Esther Glück, Monika Humm, Martin Kargruber, Manfred Mayerle, Elisabeth Mehrl, Daisuke Ogura, Christine Ott, Olaf Probst, Ulrike Prusseit, Maria Rucker, Eva Ruhland, Frauke Sohn, Rose Stach, Thomas Sterna, Kiki Stickl, Cosima Strähhuber, Susanne Thiemann, Gottlind Timmermanns, Felix Weinold, Andreas Zingerle |
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| ORT |
Bayerisches Nationalmuseum Prinzregentenstr. 3 80538 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
24.07. – 15.11.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di., Mi., Fr. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr
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| EINTRITT |
7.- Euro / 6.- Euro / frei |
| MIDISSAGE |
24.09.2026, 18.30 Uhr mit Katalogvorstellung & Performance |
| ART TALK |
donnerstags und sonntags Führung mit Künstler:innen der NM durch die Ausstellung |
| INFOS UNTER |
https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch/ausstellungen/kuckuckseier |
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KUNSTFOYER MÜNCHEN
RAGNAR AXELSSON GREENLAND |
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| 24. JULI – 11. NOVEMBER 2026 |
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Ragnar Axelsson © Ingelfieldfjord, Greenland, 1987 |
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„Nie war es wichtiger als jetzt, das Leben der Menschen in der Arktis und die Veränderungen, die sie durchmachen, in Worten und Bildern zu dokumentieren, damit die Welt sehen kann, was geschieht.“ (Ragnar Axelsson, *1958 in Reykjavik). Acht Staaten, eine Vielzahl indigener Völker, rivalisierende Großmächte: Die Arktis ist Heimat, Klima-Indikator, geopolitisches Terrain und Ressourcen-Reservoir zugleich. In der Arktis zeigt sich drastisch, was die Erderhitzung bewirkt: Permafrost taut, Küsten erodieren, Ökosysteme geraten aus den jahrhundertealten Bahnen. Der Rückzug des Eises wirkt sich zunehmend auch global aus: Meeresspiegel steigen und Wettersysteme geraten aus dem Gleichgewicht. Gleichzeitig wachsen machtpolitische und wirtschaftliche Begehrlichkeiten. Seit über 40 Jahren fotografiert der Isländer Ragnar Axelsson Menschen, Tiere und Landschaften in den entlegensten Regionen Grönlands, Islands und Sibiriens. In dramatischen Schwarz-Weiß-Bildern fängt er die existentielle menschliche Erfahrung am Rande der bewohnbaren Welt ein. Anstatt lediglich den Klimawandel zu veranschaulichen, offenbaren seine Aufnahmen, wie Umweltveränderungen von den Menschen erlebt werden, deren Lebensgrundlage von Land, Meer und Eis abhängt. Die Ausstellung umfasst 60 Werke. |
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| ORT |
Kunstfoyer Thierschplatz 6 80538 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
24.07. – 11.11.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mo. – Do., Sa., So.: 10.00 – 18.00 Uhr Fr.: 10.00 – 20.00 Uhr
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| EINTRITT |
kostenfrei |
| INFOTELEFON |
089 / 2160 2244 |
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HAUS DER KUNST
TOMÁS SARACENO IN COLLABORATION. VERWOBENE WELTEN |
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| 17. JULI 2026 – 07. FEBRUAR 2027 |
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Tomás Saraceno in collaboration. Verwobene Welten, Ausstellungsansichten, Haus der Kunst München, 2026 Fotos: Agostino Osio © Haus der Kunst München, 2026 |
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„Verwobene Welten“, die bislang größte Ausstellung des internationalen, multidisziplinären, argentinischen Künstlers Tomás Saraceno in Deutschland, bietet Einblicke aus den Bereichen Naturwissenschaften, Architektur und Traditionelles Ökologisches Wissen (TEK). Sie verbindet generationenübergreifende Praktiken und Weltvorstellungen, die eine wechselseitige Beziehung zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Gemeinschaften fördern. „Verwobene Welten“ zeichnet eine einzigartige Reise durch Tomás Saracenos Schaffen nach und markiert einen bedeutenden Schritt, sowohl in seiner künstlerischen Entwicklung als auch in unserem Verständnis seines Werks.
Die Ausstellung erstreckt sich über das gesamte Gebäude und umfasst luftbetriebene Skulpturen, gemeinsame Lebensräume verschiedener Arten sowie raumgreifende Environments. Diese verändern die Wahrnehmung der Räume des Haus der Kunst und laden Besucher:innen dazu ein, ökologische und soziale Kräfte, die die Energiewende prägen, neu zu überdenken. Zusätzlich öffnet sich die Ausstellung zum Eisbach hin mit dem neu angelegten Gemeinschaftsgarten Ostwiese und der Skulptur Cloud Cities: Species of spaces (2023 – 2026) auf der Terrasse Ost. Während der gesamten Ausstellungsdauer wird die Landschaft des Englischen Gartens zum erweiterten Spielfeld mit geführten Spaziergängen von Expert:innen der Max-Planck-Gesellschaft. Vor Ort entsteht in offenen Workshops ein Museo Aero Solar, das aus wiederverwerteten Plastiktüten gebaut wird. Im Herbst soll schließlich der Versuch unternommen werden, die gemeinsam geschaffene Solarskulptur in der Luft schweben zu lassen. |
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| ORT |
Haus der Kunst Prinzregentenstr. 1 80538 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
17.07.2026 – 07.02.2027 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mi. – Mo.: 10.00 – 20.00 Uhr Di.: geschlossen |
| EINTRITT |
15.- Euro / 11.- Euro / 5.- Euro |
| OPEN HAUS |
Jeden letzten Freitag im Monat freier Eintritt: 16.00 – 22.00 Uhr |
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ZENTRALINSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE MÜNCHEN
UNBEKLEIDET | AUSGEZOGEN |
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| 16. APRIL – 02. OKTOBER 2026 |
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Die Ausstellung UNBEKLEIDET | AUSGEZOGEN: DER AKT IN DER KUNSTHISTORISCHEN FORSCHUNG beleuchtet den Akt in der Kunstgeschichte als umstrittenen Forschungsgegenstand und fragt nach der aktuellen Brisanz des Aktes. An der Darstellung des unbekleideten menschlichen Körpers erprobte die Disziplin ihre Methoden, Deutungsansätze und Grenzen über Epochen und Medien hinweg. Der Ausstellungstitel verweist auf die Künstlichkeit der Nacktheit: „unbekleidet“ bezeichnet die Negation eines Zustandes, „ausgezogen“ verweist auf Nacktheit als Ergebnis eines Prozesses der Entkleidung. Der Akt erscheint so als Produkt ästhetischer, sozialer und schließlich auch machtpolitischer Konstellationen – wobei in der Trias von Modell, Künstler/in und Publikum nicht immer ausgemacht ist, wer über wen Macht ausübt. In 13 Kapiteln spannt die Ausstellung den Bogen von Johann Joachim Winckelmann bis zu feministischen, queeren und postkolonialen Perspektiven. Vor dem Hintergrund heutiger Debatten um Körperbilder und Sensibilitäten zeigt sie den Akt als historisch wandelbaren Schauplatz gesellschaftlicher Aushandlungen. Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Werke des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke. |
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| ORT |
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, nördlicher Lichthof, 1. OG Katharina-von-Bora-Str. 10 80333 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
16.04. – 02.10.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mo. – Fr.: 10.00 – 20.00 Uhr Wochenende u. Feiertage geschlossen |
| EINTRITT |
frei |
| FÜHRUNG |
mit Elias Neuhaus, B.A. Do., 13.08.2026, 11.00 Uhr Anmeldung unter: Zentralinstitut für Kunstgeschichte | anny Weitere Führungen gibt es im September |
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MUSEUM PENZBERG – SAMMLUNG CAMPENDONK
BERND & HILLA BECHER IM DIALOG MIT PENZBERG |
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| 19. JULI – 18. OKTOBER 2026 |
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Bernd & Hilla Becher, Förderturm, Zolder Mijn, Zolder, B 1991 © Estate Bernd & Hilla Becher, represented by Max Becher |
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Das Ende als Anfang Der Kohlebergbau in Penzberg begann um 1786 und fand mit der Einstellung der Kohleförderung 1966 sein Ende, das damit gleichzeitig zu einem Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft führte. Das Lebensthema des bekannten Künstlerpaares Bernd und Hilla Becher (1931–2007, 1934–2015) waren Industrielandschaften. Die Fotografien von Industriebauten wie Kohlebunker, Fördertürme und Hochöfen in sachlich-dokumentarischer Bildsprache entstanden in unterschiedlichen Ländern zwischen den 1960er- und frühen 2000er-Jahren und bilden ein fotografisches Gedächtnis der Industriezeit. Im Museum Penzberg – Sammlung Campendonk begegnen ihre Arbeiten nun einer Stadt, deren Geschichte selbst untrennbar mit dem Bergbau verbunden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch zeitgenössische Arbeiten der Künstlerin Lena Schabus, die sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Landschaft und Transformationsprozessen auseinandersetzt. Und ein weiterer Teil der Ausstellung widmet sich den persönlichen Erinnerungen von Penzberger Bürger:innen an die Schließung des Bergwerks. |
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| ORT |
Museum Penzberg – Sammlung Campendonk Am Museum 1 82377 Penzberg |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
19.07. – 18.10.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mi. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr |
| EINTRITT |
8.- Euro / 7.- Euro |
| INFORMATIONEN |
https://museum-penzberg.de |
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| AUSSCHREIBUNGEN |
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DAS TEAM VOM KUNSTKREIS GRÄFELFING E.V. WÜNSCHT ALLEN NEWSLETTER-ABONNENT:INNEN
EINE SCHÖNE SOMMERZEIT!
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| Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr. |
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