NEWSLETTER FÜR JULI 2026 |
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| KUNSTPLATTFORM DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| !! JOBAUFRUF DES KUNSTKREISES GRÄFELFING !! |
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ZUM ENDE 2026/ANFANG 2027
GESTALTUNG DES MONATLICHEN KKG-NEWSLETTERS |
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Der Kunstkreis Gräfelfing e.V. sucht zum Ende 2026 einen Nachfolger/eine Nachfolgerin für die inhaltliche Gestaltung des Newsletters, der monatlich an alle Interessenten verschickt wird. Der Kreis der Aktiven vom Kunstkreis Gräfelfing freut sich auf Unterstützung mit digitalen Kenntnissen im Umgang mit WORD etc. und Freude an Kunstthemen. Bei Interesse und für weitere Details bitte direkt Kathrin Fritsche, fritsche@kunstkreis-graefelfing.de oder 089/89689937, kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. |
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| FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| VERANSTALTUNGSHINWEISE |
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KUNST IN DER KASERNE GERMERING
17. GERMERINGER WERKTAGE UND KUNSTAUSSTELLUNG |
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| 26. JUNI – 05. JULI 2026 |
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Auch in diesem Sommer herrscht für zwei Wochen buntes Leben in der verlassenen Kaserne. Wie in den letzten Jahren treffen sich dort Holz-und Steinbildhauer:innen, um gemeinsam zu arbeiten. Parallel dazu präsentieren sie zusammen mit den Künstler:innen des Kunstkreises Germering und der Malschule Germering ein breites Spektrum ihrer Arbeiten in der großen Kunstausstellung. Zu sehen sind Skulpturen, Malerei, Grafik und Arbeiten der jungen Kreativen aus der Malschule. Künstler:innen bei den Werktagen: Brigitte Cabell (Stein und Malerei), Katharina Freitag (Bronze und Stein), Boris Hambsch (Stein), Peter Heesch (Stein und Holz), Johannes Hofbauer (Holz), Gabi Kromer (Holz und Drucke), Angela Lenk (Holz), Stefanie v. Quast (Stein und Steinbilder), Sonja Rieck (Stein), Petra Riedlinger (Stein), Nadine Elda Rosani (Holz), Bernd Sedlmeier (Holz und Malerei), Brian Whitehead (Stein) |
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| ORT |
Alte Kaserne Germering Otto-Wagner-Str. 81 (über die Autobahnbrücke) 82110 Germering
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
26.06. – 05.07.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
tgl. außer montags: 14.00 – 19.00 Uhr |
| EINTRITT |
frei |
| WORKSHOPS |
kostenfrei, am Wochenende 04./05.07.2026 |
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PINAKOTHEK DER MODERNE
BETWEEN AND BEYOND. ZWISCHENRÄUME UND ÜBERGÄNGE |
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| 03. JULI 2026 – 29. AUGUST 2027 |
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Dan Flavin, untitled (to you, Heiner, with admiration and affection), 1973, Leuchtstoffröhren auf Kunststoffmodulen, grünes fluoreszierendes Licht, Exemplar 2/3, Inv. Nr. B 999 2016 aus Mitteln der Art Mentor Foundation Lucerne durch Ankauf erworben, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne München © Estate of Dan Flavin / VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Haydar Koyupinar |
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Der Raum bestimmt unsere Position, Bewegung und Wahrnehmung. Als Betrachtende erleben wir Kunst nie losgelöst vom Raum, sondern immer im Raum. Die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne präsentiert Werke aus der eigenen Sammlung, die sich mit der ästhetischen wie gesellschaftlichen Wahrnehmung des Raumes auseinandersetzen. Gezeigt werden Gemälde, Objekte und installative Arbeiten von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart, welche die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter:in benennen. Ab den 1960er Jahren begannen Künstler:innen der Minimal Art, den umgebenden Raum als integralen Bestandteil ihrer Werke zu begreifen. Entstanden sind Installationen, die das Publikum gezielt in eine körperliche und sinnliche Erfahrung einbeziehen und nur in der Begegnung vollumfänglich erlebbar sind. Zu diesen speziellen Raumerfahrungen zählt Dan Flavins Lichtinstallation „untitled (to you Heiner, with admiration and affection)“, 1973, die den Ausstellungsraum in farbiges Neonlicht taucht und eine visuelle Entgrenzung des realen Raumes ermöglicht. Auch in der Malerei wurde die traditionelle Bildfläche nach Ende des Zweiten Weltkrieges radikal infrage gestellt. Lucio Fontana zerschneidet die Leinwand, um den Bildraum zu erweitern, Ida Applebroog setzt ihre Malerei aus mehreren Leinwänden zusammen und schafft ein Nebeneinander einzelner Motive, das eine beklemmende Schnittstelle zwischen privaten und öffentlichen Realitäten offenbart. Die Perspektive auf einen erweiterten Bildraum beeinflusste ebenso nachfolgende Generationen. Monika Baer hinterfragt Sehgewohnheiten, indem sie ihre abstrakte Malerei mit subtilen Zeichen durchbricht. Klára Hosnedlová kombiniert in ihrem raumgreifenden Werk – eine Neuerwerbung durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V., die hier zum ersten Mal gezeigt wird – Zwei- und Dreidimensionalität und verleiht ihm durch eine außergewöhnliche Materialwahl eine zeitlose Ungreifbarkeit. |
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| ORT |
Pinakothek der Moderne Barer Str. 40 80333 München
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| ERÖFFNUNG |
02.07.2026, 19.00 Uhr bei freiem Eintritt |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
03.07.2026 – 29.08.2027 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di., Mi., Fr., Sa., So.: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr
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| EINTRITT |
10.- Euro/7.- Euro, sonntags 1.- Euro |
| INFORMATIONEN |
https://www.pinakothek-der-moderne.de/kommende-ausstellungen/ |
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KALLMANN MUSEUM ISMANING
DIE WIRKLICHKEIT DER FARBE – MALEREI UND REFLEXION |
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| 05. JULI – 04. OKTOBER 2026 |
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Viola Bittl, ohne Titel VIII, 2025, Öl auf Leinwand, 180 × 220 cm, Courtesy Walter Storms Galerie, München, Foto: Wolfgang Günzel © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 |
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Das Kallmann-Museum stellt in der Ausstellung fünf Künstler:innen verschiedener Generationen vor, die jeweils einen Raum des Museums bespielen. Die Positionen zeigen die Vielfalt der aktuellen künstlerischen Auseinandersetzung mit Farbe auf und bewegen sich an der Schnittstelle von Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit. Sie thematisieren, wie Farbe als künstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird, und beschäftigen sich auch mit dem Verhältnis von Bild und Wirklichkeit. Zu sehen sind Werke von Viola Bittl, Hubertus Hamm, Felix Rehfeld, Angelika J. Trojnarski und Andreas Zagler. |
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| ORT |
Kallmann-Museum Schloßstr. 3b 85737 Ismaning
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| ERÖFFNUNG |
05.07.2026, 15.00 Uhr |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
05.07. – 04.10.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 13.00 – 17.00 Uhr |
| EINTRITT |
6.- Euro / ermäßigt 4.- Euro |
| KONTAKT |
Tel.: 089 9612948 E-Mail: info@kallmann-museum.de |
| INFORMATIONEN |
https://kallmann-museum.de/ausstellungen-vorschau/ |
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GALERIE HANDWERK MÜNCHEN
PAPIER PERFORMT |
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| 12. JUNI – 25. JULI 2026 |
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„Linien“, Ursula Wagner, Foto: Juliane Eirich |
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Zeitgenössische Positionen rund um den Werkstoff Papier Papier begegnet uns täglich als Träger von Information, als Verpackung oder als Gebrauchsgegenstand. In der künstlerischen und handwerklichen Anwendung wird es darüber hinaus zu einem eigenständigen Medium. Mit der Ausstellung »Papier perFormt« wird der Werkstoff Papier aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Ausgangspunkt ist dabei häufig der Arbeitsprozess: Schneiden, Falten, Schichten, Pressen, Drucken oder das Auflösen und erneute Verdichten des Materials. In diesen Verfahren wird Papier aus dem Zweidimensionalen in räumliche Strukturen überführt oder als Faserstoff neu aufgebaut. Ebenso wird Papier als kulturell geprägter Werkstoff sichtbar, der sich zwischen traditionellen Herstellungsweisen und zeitgenössischer Verarbeitung, zwischen handwerklicher Technik und experimenteller Gestaltung bewegt. Die gezeigten Arbeiten von mehr als 40 internationalen Künstler:innen umfassen ein breites Spektrum: Lichtobjekte, deren Wirkung aus der Transluzenz von Faserpapieren entsteht; textile Konstruktionen aus Papiergarnen; skulpturale Arbeiten aus Karton, Pulpe und geschichteten Papieren; Druckerzeugnisse, bei denen Material und Verfahren eng aufeinander abgestimmt sind, sowie Schmuck und Buchkunst, die Papier als Träger, Struktur und Körper zugleich begreifen. |
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| ORT |
Galerie Handwerk Max-Joseph-Str. 4/Eingang Ottostr. 80333 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
12.06. – 25.07.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di., Mi., Fr.: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr Sa.: 10.00 – 13.00 Uhr Sonn- und Feiertage geschlossen
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| INFORMATIONEN |
https://www.hwk-muenchen.de/galerie |
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GALERIE STEPHAN STUMPF
LIZA MERCEDES – NOT A TOY |
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| 10. JULI – 15. AUGUST 2026 |
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© Liza Mercedes |
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Mit NOT A TOY erschafft Liza Mercedes in ihrer Soloausstellung eine immersive Welt zwischen Kindheit, Konsum, gesellschaftlicher Prägung und emotionalen Abgründen. Tätowierte Kinderfiguren, verfremdete Objekte und subversive Spielzeugästhetiken treffen auf Themen wie Sucht, Schönheitsideale, Gewalt, soziale Konditionierung und die (un)sichtbaren Narben, die uns formen. Was auf den ersten Blick grell, ironisch und fast spielerisch wirkt, offenbart auf den zweiten eine verstörende Präzision. Hinter der bunten Oberfläche liegt eine radikale Auseinandersetzung mit den psychologischen und kulturellen Spuren unserer Gesellschaft – mit allem, was verdrängt, verharmlost oder nie ausgesprochen wird. Alles ist bunt. Alles ist laut. |
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| ORT |
GALERIE STƎPHAN STUMPF Schleißheimer Str. 44 80333 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
10.07. – 15.08.2026 |
| ERÖFFNUNG |
Do., 09.07.2026, 19.00 – 22.00 Uhr |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Do. – Sa.: 15.00 – 19.00 Uhr und nach Vereinbarung
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| E-MAIL |
new@gallerystephanstumpf.com |
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KUNSTRAUM SCHWIFTING
NATUR-KLANG-KUNST |
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| 28. JUNI – 30. AUGUST 2026 |
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Foto © Christiane Fleissner |
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Die Ausstellung Natur-Klang-Kunst im Kunstraum Schwifting bietet ein besonderes synästhetisches Erlebnis. Der begehbare Raum mit Installationen der drei renommierten Künstlerinnen Christiane Fleissner, Verena Friedrich und Sabine Köhl, die speziell für diese Ausstellung realisiert wurden, ist eingerahmt in eine Klanginstallation von Wolfgang Loos, Professor an der Universität der Künste Berlin, ausschließlich aus seismischen Daten bestehend, die zu Klängen und Melodien verarbeitet wurden. Verena Friedrich aus Gauting arbeitet mit Papier und Naturmaterialien. Durch präzise Handarbeit und wiederholende Muster entstehen fragile, komplexe Rauminstallationen mit verborgener Tiefe. Wir haben ihre Arbeiten bereits mehrfach im KKG ausgestellt. Ausgangspunkt für die komplexen Collagen von Christiane Fleissner ist der Bienenstock. In der über Jahrtausende währenden geometrischen Grundform entdeckt die Künstlerin einen Prozess aus Beständigkeit und Veränderung, eine Metapher für das Leben insgesamt und verbindet diese mit der Geometrie des kabbalistischen Lebensbaumes Sephiroth. Die mehrteilige Arbeit der Bildhauerin Sabine Köhl aus Windach thematisiert die Symbiose und Kooperation in der Welt der Pflanzen und Insekten. Ein Werk, das anregt zu Vergleichen zwischen „Kommunikation“ im Bereich der Flora und der Verständigung in der Welt der Säugetiere und des Menschen. |
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| ORT |
Kunstraum Schwifting Kirchberg 9 86940 Schwifting
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
28.06. – 30.08.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Sonntag, 05., 12. und 19.07.2026, 15.00 – 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung Am 19.07.2026 ab 15.00 Uhr stehen die Künstlerinnen zum Gespräch bereit
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| EINTRITT |
frei |
| TELEFON |
08191 / 12101 |
| E-MAIL |
info@kunstraum-schwifting.de |
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| AUSSCHREIBUNGEN |
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KUNSTVEREIN AICHACH
33. AICHACHER KUNSTPREIS 2026 |
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| BEWERBUNGSSCHLUSS: 24.07.2026 |
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Die Stadt Aichach und die Sparkasse Altbayern vergeben am Sonntag, den 20. September 2026, den 33. Aichacher Kunstpreis in Höhe von 2.500,- Euro. Begleitend wird in der sog. SanDepot-Halle eine Ausstellung der einjurierten Werke stattfinden. Zum Ende der Ausstellung, am Sonntag, den 25. Oktober 2026, wird durch den Kunstverein Aichach um 17.00 Uhr ein mit 500,- Euro dotierter Publikumspreis vergeben. Die großzügigen Räumlichkeiten des SanDepot bieten vielfältige Möglichkeiten für alle Bereiche der Bildenden Kunst. Bewerben können sich alle Künstlerinnen/Künstler, die in Bayern wohnen oder in Bayern geboren sind, ausgenommen die Kunstpreisträgerin des Vorjahres. Es kann nur eine Arbeit der letzten 3 Jahre eingereicht werden. Diese darf ggf. aus mehreren Teilen bestehen. Das Juryverfahren ist zweistufig, wobei zur 1. Stufe (Fotojury) ausschließlich Fotos der Arbeiten in digitaler Form/Online eingereicht werden können. Die zur 2. Stufe zugelassenen Künstlerinnen/Künstler müssen dann die entsprechenden Originalarbeiten einreichen. |
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| VERANSTALTER |
Stadt Aichach und Sparkasse Altbayern in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Aichach e.V. |
| AUSSTELLUNG |
20.09. – 25.10.2026 SanDepot-Halle Donauwörther Str. 36, 86551 Aichach
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| DEADLINE |
24.07.2026, digital |
| LINK ZU UNTERLAGEN |
https://www.kunstverein-aichach.de/ausschreibungen |
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| Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr. |
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