NEWSLETTER FÜR JULI 2026

KUNSTPLATTFORM DES KUNSTKREISES GRÄFELFING
SEIT 18. JUNI 2026

NEUE SKULPTUR AUF DER KUNSTPLATTFORM AM GRÄFELFINGER RATHAUS
 
NEUE SKULPTUR AUF DER KUNSTPLATTFORM AM GRÄFELFINGER RATHAUS

LAURA UND CHRISTEL LECHNER, „Alltagsmenschen“ aus Beton auf Trägermaterialien und Acrylfarbe
Links: „Die Springerin“ auf der Kunstplattform / Rechts: „Drei Grazien“ auf dem Weg zu ihrem Platz vor dem Neuen Schwimmbad    

 
 

Seit Mitte Juni steht wieder ein neues Kunstwerk auf der vom KKG bespielten „Plattform für temporäre Kunst“ vor dem Gräfelfinger Rathaus. „Die Springerin“ aus der Serie der „Alltagsmenschen“ stammt von dem Künstlerinnenduo Laura und Christel Lechner aus dem Atelier Lechnerhof in Witten (NRW). Diese „Alltagsmenschen“ wurden ursprünglich von Christel Lechner geschaffen und über viele Jahre gemeinsam mit ihrer Tochter weiterentwickelt. Heute führt Laura Lechner das Werk ihrer Mutter in ihrem eigenen künstlerischen Stil fort und prägt die bemalten Betonskulpturen mit ihrer ganz eigenen Handschrift. Die etwa lebensgroßen, figürlichen Skulpturen sind in Handarbeit gefertigt: nach ersten Entwürfen aus Ton werden sie sorgfältig in Beton auf Trägermaterialien umgesetzt und mit Farbe aus mineralischer Silikat-Kreide gefasst. Jede Figur wiegt zwischen 80 und 150 kg.
Das Künstlerinnenduo möchte die Menschen, die die Figuren betrachten, unmittelbar in ihrem Alltag abholen. Daher sind die Werke nicht idealisiert oder überzeichnet, sondern wertfrei und nahbar. Die „Alltagsmenschen“ sollen uns an die Schönheit des gelebten Augenblicks erinnern.

Auch auf dem Vorplatz des Neuen Schwimmbads befindet sich eine Figurengruppe – „Drei Grazien“ (mit Transitradio) aus dem Atelier Lechnerhof.
Alle Skulpturen sind Teil des KKG-Ausstellungsprojektes POOL POSITIONS, das in der im Herbst leeren Alten Schwimmhalle Lochham vom 08.10. bis 01.11.2026 stattfindet.

!! JOBAUFRUF DES KUNSTKREISES GRÄFELFING !!
ZUM ENDE 2026/ANFANG 2027

GESTALTUNG DES MONATLICHEN KKG-NEWSLETTERS
 

Der Kunstkreis Gräfelfing e.V. sucht zum Ende 2026 einen Nachfolger/eine Nachfolgerin für die inhaltliche Gestaltung des Newsletters, der monatlich an alle Interessenten verschickt wird. Der Kreis der Aktiven vom Kunstkreis Gräfelfing freut sich auf Unterstützung mit digitalen Kenntnissen im Umgang mit WORD etc. und Freude an Kunstthemen.
Bei Interesse und für weitere Details bitte direkt Kathrin Fritsche, fritsche@kunstkreis-graefelfing.de oder 089/89689937, kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING
JULI 2026

BORSTEI MÜNCHEN


WOHNANLAGE BORSTEI
DONNERSTAG
16. JULI 2026
15.30 UHR
 
WOHNANLAGE BORSTEI

Borstei Hirsch © Foto: Kaija Voss

 
 

Die Borstei ist eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung, die zwischen 1924 und 1929 von dem Architekten und Bauunternehmer Bernhard Borst erbaut wurde. Sie ist der Klassiker, wenn es um interessante Wohnbaumodelle in München geht. Aber kennt man sie wirklich? Warum ist sie traditionell und trotzdem modern? Wie kam sie zu ihrem Namen? Wer genau war dieser Bernhard Borst? Ein gemeinsamer Spaziergang durch die Borstei und das Borsteimuseum wird alle Fragen beantworten, Kunst- und Architekturgenuss inklusive. 

 
FÜHRUNG   Dr. Kaija Voss
TREFFPUNKT   Borstei
Franz-Marck-Straße (vor der Apotheke)
80637 München
INFORMATIONEN/ANMELDUNG   https://www.kunstkreis-graefelfing.de/fuehrungen.php
KOSTEN DER FÜHRUNG   Mitglieder frei, Gäste 15.- Euro, zzgl. Museumseintritt
VERANSTALTUNGSHINWEISE
KUNST IN DER KASERNE GERMERING

17. GERMERINGER WERKTAGE UND KUNSTAUSSTELLUNG
26. JUNI – 05. JULI 2026
 
17. GERMERINGER WERKTAGE UND KUNSTAUSSTELLUNG
 
 

Auch in diesem Sommer herrscht für zwei Wochen buntes Leben in der verlassenen Kaserne. Wie in den letzten Jahren treffen sich dort Holz-und Steinbildhauer:innen, um gemeinsam zu arbeiten. Parallel dazu präsentieren sie zusammen mit den Künstler:innen des Kunstkreises Germering und der Malschule Germering ein breites Spektrum ihrer Arbeiten in der großen Kunstausstellung. Zu sehen sind Skulpturen, Malerei, Grafik und Arbeiten der jungen Kreativen aus der Malschule.  
Künstler:innen bei den Werktagen: Brigitte Cabell (Stein und Malerei), Katharina Freitag (Bronze und Stein), Boris Hambsch (Stein), Peter Heesch (Stein und Holz), Johannes Hofbauer (Holz), Gabi Kromer (Holz und Drucke), Angela Lenk (Holz), Stefanie v. Quast (Stein und Steinbilder), Sonja Rieck (Stein), Petra Riedlinger (Stein), Nadine Elda Rosani (Holz), Bernd Sedlmeier (Holz und Malerei), Brian Whitehead (Stein)

 
ORT   Alte Kaserne Germering
Otto-Wagner-Str. 81 (über die Autobahnbrücke)
82110 Germering
AUSSTELLUNGSDAUER   26.06. – 05.07.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   tgl. außer montags: 14.00 – 19.00 Uhr
EINTRITT   frei
WORKSHOPS   kostenfrei, am Wochenende 04./05.07.2026
PINAKOTHEK DER MODERNE

BETWEEN AND BEYOND. ZWISCHENRÄUME UND ÜBERGÄNGE
03. JULI 2026 – 29. AUGUST 2027
 
BETWEEN AND BEYOND. ZWISCHENRÄUME UND ÜBERGÄNGE

Dan Flavin, untitled (to you, Heiner, with admiration and affection), 1973, Leuchtstoffröhren auf Kunststoffmodulen, grünes fluoreszierendes Licht, Exemplar 2/3, Inv. Nr. B 999 
2016 aus Mitteln der Art Mentor Foundation Lucerne durch Ankauf erworben, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne München 
© Estate of Dan Flavin / VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Haydar Koyupinar

 
 

Der Raum bestimmt unsere Position, Bewegung und Wahrnehmung. Als Betrachtende erleben wir Kunst nie losgelöst vom Raum, sondern immer im Raum. Die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne präsentiert Werke aus der eigenen Sammlung, die sich mit der ästhetischen wie gesellschaftlichen Wahrnehmung des Raumes auseinandersetzen. Gezeigt werden Gemälde, Objekte und installative Arbeiten von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart, welche die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter:in benennen.
Ab den 1960er Jahren begannen Künstler:innen der Minimal Art, den umgebenden Raum als integralen Bestandteil ihrer Werke zu begreifen. Entstanden sind Installationen, die das Publikum gezielt in eine körperliche und sinnliche Erfahrung einbeziehen und nur in der Begegnung vollumfänglich erlebbar sind. Zu diesen speziellen Raumerfahrungen zählt Dan Flavins Lichtinstallation „untitled (to you Heiner, with admiration and affection)“, 1973, die den Ausstellungsraum in farbiges Neonlicht taucht und eine visuelle Entgrenzung des realen Raumes ermöglicht.
Auch in der Malerei wurde die traditionelle Bildfläche nach Ende des Zweiten Weltkrieges radikal infrage gestellt. Lucio Fontana zerschneidet die Leinwand, um den Bildraum zu erweitern, Ida Applebroog setzt ihre Malerei aus mehreren Leinwänden zusammen und schafft ein Nebeneinander einzelner Motive, das eine beklemmende Schnittstelle zwischen privaten und öffentlichen Realitäten offenbart.
Die Perspektive auf einen erweiterten Bildraum beeinflusste ebenso nachfolgende Generationen. Monika Baer hinterfragt Sehgewohnheiten, indem sie ihre abstrakte Malerei mit subtilen Zeichen durchbricht. Klára Hosnedlová kombiniert in ihrem raumgreifenden Werk – eine Neuerwerbung durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V., die hier zum ersten Mal gezeigt wird – Zwei- und Dreidimensionalität und verleiht ihm durch eine außergewöhnliche Materialwahl eine zeitlose Ungreifbarkeit.

 
ORT   Pinakothek der Moderne
Barer Str. 40
80333 München 
ERÖFFNUNG   02.07.2026, 19.00 Uhr bei freiem Eintritt
AUSSTELLUNGSDAUER    03.07.2026 – 29.08.2027
ÖFFNUNGSZEITEN   Di., Mi., Fr., Sa., So.: 10.00 – 18.00 Uhr
Do.: 10.00 – 20.00 Uhr
EINTRITT   10.- Euro/7.- Euro, sonntags 1.- Euro
INFORMATIONEN   https://www.pinakothek-der-moderne.de/kommende-ausstellungen/
KALLMANN MUSEUM ISMANING

DIE WIRKLICHKEIT DER FARBE – MALEREI UND REFLEXION
05. JULI – 04. OKTOBER 2026
 
DIE WIRKLICHKEIT DER FARBE – MALEREI UND REFLEXION

Viola Bittl, ohne Titel VIII, 2025, Öl auf Leinwand, 180 × 220 cm, Courtesy Walter Storms Galerie, München, Foto: Wolfgang Günzel
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026

 
 

Das Kallmann-Museum stellt in der Ausstellung fünf Künstler:innen verschiedener Generationen vor, die jeweils einen Raum des Museums bespielen. Die Positionen zeigen die Vielfalt der aktuellen künstlerischen Auseinandersetzung mit Farbe auf und bewegen sich an der Schnittstelle von Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit. Sie thematisieren, wie Farbe als künstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird, und beschäftigen sich auch mit dem Verhältnis von Bild und Wirklichkeit. Zu sehen sind Werke von Viola Bittl, Hubertus Hamm, Felix Rehfeld, Angelika J. Trojnarski und Andreas Zagler.

 
ORT   Kallmann-Museum 
Schloßstr. 3b
85737 Ismaning
ERÖFFNUNG   05.07.2026, 15.00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER    05.07. – 04.10.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Di. – So.: 13.00 – 17.00 Uhr
EINTRITT   6.- Euro / ermäßigt 4.- Euro
KONTAKT   Tel.: 089 9612948
E-Mail:  info@kallmann-museum.de
INFORMATIONEN   https://kallmann-museum.de/ausstellungen-vorschau/
GALERIE HANDWERK MÜNCHEN

PAPIER PERFORMT
12. JUNI – 25. JULI 2026
 
PAPIER PERFORMT

Linien“, Ursula Wagner, Foto: Juliane Eirich

 
 

Zeitgenössische Positionen rund um den Werkstoff Papier
Papier begegnet uns täglich als Träger von Information, als Verpackung oder als Gebrauchsgegenstand. In der künstlerischen und handwerklichen Anwendung wird es darüber hinaus zu einem eigenständigen Medium.
Mit der Ausstellung »Papier perFormt« wird der Werkstoff Papier aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Ausgangspunkt ist dabei häufig der Arbeitsprozess: Schneiden, Falten, Schichten, Pressen, Drucken oder das Auflösen und erneute Verdichten des Materials. In diesen Verfahren wird Papier aus dem Zweidimensionalen in räumliche Strukturen überführt oder als Faserstoff neu aufgebaut. Ebenso wird Papier als kulturell geprägter Werkstoff sichtbar, der sich zwischen traditionellen Herstellungsweisen und zeitgenössischer Verarbeitung, zwischen handwerklicher Technik und experimenteller Gestaltung bewegt.
Die gezeigten Arbeiten von mehr als 40 internationalen Künstler:innen umfassen ein breites Spektrum: Lichtobjekte, deren Wirkung aus der Transluzenz von Faserpapieren entsteht; textile Konstruktionen aus Papiergarnen; skulpturale Arbeiten aus Karton, Pulpe und geschichteten Papieren; Druckerzeugnisse, bei denen Material und Verfahren eng aufeinander abgestimmt sind, sowie Schmuck und Buchkunst, die Papier als Träger, Struktur und Körper zugleich begreifen.

 
ORT   Galerie Handwerk
Max-Joseph-Str. 4/Eingang Ottostr.
80333 München
AUSSTELLUNGSDAUER   12.06. – 25.07.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Di., Mi., Fr.: 10.00 – 18.00 Uhr
Do.: 10.00 – 20.00 Uhr
Sa.: 10.00 – 13.00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
INFORMATIONEN   https://www.hwk-muenchen.de/galerie
AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE MÜNCHEN

JAHRESAUSSTELLUNG
18. – 26. JULI 2026
 
JAHRESAUSSTELLUNG

Foto: Wanying Xie

 
 

Eine Woche lang haben Sie Gelegenheit, die Akademie von innen zu erleben. In den Klassenateliers und den Studienwerkstätten im Altbau präsentieren zum Ende des Sommersemesters die Studierenden aller Semester aktuelle Arbeiten und geben Einblicke in künstlerische Prozesse. Von den klassischen Medien wie Malerei, Skulptur, Fotografie, Bühnenbild, Schmuck und Gerät über Installationen, Sound, Medienkunst bis hin zu Architektur und Innenarchitektur sind alle Genres vertreten. Zudem finden zahlreiche Performances statt. Kommen Sie ins Gespräch mit den Studierenden und erfahren Sie mehr über die künstlerischen Ideen oder die Hintergründe des Herstellungsprozesses einzelner Arbeiten. Oder lassen Sie sich von Studierenden durch die Ausstellung führen – in verschiedenen Sprachen! Sie repräsentieren die Studierenden aus vielen Ländern Europas und der Welt.
Künstlerische Arbeiten sowie Informationen zu Veranstaltungen und Raumpläne finden Sie ab Donnerstag, den 16. Juli 2026, auch auf der Website zur Jahresausstellung: https://www.jahresausstellung-adbk.de/

 
ORT   Akademie der Bildenden Künste München
Altbau
Akademiestr. 2 
80799 München
AUSSTELLUNGSDAUER   18. – 26.07.2026
ERÖFFNUNG   18.07.2026: 14.00 – 22.00 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN   19. – 24.07.2026: 14.00 – 20.00 Uhr
25. – 26.07.2026: 11.00 – 20.00 Uhr
EINTRITT   frei
GALERIE STEPHAN STUMPF

LIZA MERCEDES – NOT A TOY
10. JULI – 15. AUGUST 2026
 
LIZA MERCEDES – NOT A TOY

© Liza Mercedes

 
 

Mit NOT A TOY erschafft Liza Mercedes in ihrer Soloausstellung eine immersive Welt zwischen Kindheit, Konsum, gesellschaftlicher Prägung und emotionalen Abgründen. Tätowierte Kinderfiguren, verfremdete Objekte und subversive Spielzeugästhetiken treffen auf Themen wie Sucht, Schönheitsideale, Gewalt, soziale Konditionierung und die (un)sichtbaren Narben, die uns formen.
Was auf den ersten Blick grell, ironisch und fast spielerisch wirkt, offenbart auf den zweiten eine verstörende Präzision. Hinter der bunten Oberfläche liegt eine radikale Auseinandersetzung mit den psychologischen und kulturellen Spuren unserer Gesellschaft – mit allem, was verdrängt, verharmlost oder nie ausgesprochen wird. Alles ist bunt. Alles ist laut.

 
ORT   GALERIE STƎPHAN STUMPF
Schleißheimer Str. 44 
80333 München
AUSSTELLUNGSDAUER   10.07. – 15.08.2026
ERÖFFNUNG   Do., 09.07.2026, 19.00 – 22.00 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN   Do. – Sa.: 15.00 – 19.00 Uhr 
und nach Vereinbarung
E-MAIL   new@gallerystephanstumpf.com
KUNSTRAUM SCHWIFTING

NATUR-KLANG-KUNST
28. JUNI – 30. AUGUST 2026
 
NATUR-KLANG-KUNST

Foto © Christiane Fleissner

 
 

Die Ausstellung Natur-Klang-Kunst im Kunstraum Schwifting bietet ein besonderes synästhetisches Erlebnis.  Der begehbare Raum mit Installationen der drei renommierten Künstlerinnen Christiane Fleissner, Verena Friedrich und Sabine Köhl, die speziell für diese Ausstellung realisiert wurden, ist eingerahmt in eine Klanginstallation von Wolfgang Loos, Professor an der Universität der Künste Berlin, ausschließlich aus seismischen Daten bestehend, die zu Klängen und Melodien verarbeitet wurden.
Verena Friedrich aus Gauting arbeitet mit Papier und Naturmaterialien. Durch präzise Handarbeit und wiederholende Muster entstehen fragile, komplexe Rauminstallationen mit verborgener Tiefe. Wir haben ihre Arbeiten bereits mehrfach im KKG ausgestellt.
Ausgangspunkt für die komplexen Collagen von Christiane Fleissner ist der Bienenstock. In der über Jahrtausende währenden geometrischen Grundform entdeckt die Künstlerin einen Prozess aus Beständigkeit und Veränderung, eine Metapher für das Leben insgesamt und verbindet diese mit der Geometrie des kabbalistischen Lebensbaumes Sephiroth.
Die mehrteilige Arbeit der Bildhauerin Sabine Köhl aus Windach thematisiert die Symbiose und Kooperation in der Welt der Pflanzen und Insekten. Ein Werk, das anregt zu Vergleichen zwischen „Kommunikation“ im Bereich der Flora und der Verständigung in der Welt der Säugetiere und des Menschen. 

 
ORT   Kunstraum Schwifting
Kirchberg 9
86940 Schwifting
AUSSTELLUNGSDAUER    28.06. – 30.08.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Sonntag, 05., 12. und 19.07.2026, 15.00 – 17.00 Uhr
oder nach Vereinbarung
Am 19.07.2026 ab 15.00 Uhr stehen die Künstlerinnen zum Gespräch bereit
EINTRITT   frei
TELEFON   08191 / 12101
E-MAIL   info@kunstraum-schwifting.de
STOA169 POLLING

SÄULENHALLE STOA169
TÄGLICH
 
SÄULENHALLE STOA169

© STOA169 View 1 @ J&E Rittenschober 2021

 
 

Eine Halle der Kunst mitten in der Natur. Mit der 2021 eröffneten STOA169, die aktuell 121 Säulen international renommierter Künstler*innen der Gegenwart unter einem Dach vereint, ist Bernd Zimmers Idee eines kulturübergreifenden Kunstwerks inmitten einzigartiger Natur Wirklichkeit geworden. Die STOA169 setzt ein gemeinsames Zeichen für weltweit friedliche Koexistenz, Solidarität, Verständigung der Völker untereinander und Achtung der Natur. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 35.000 Quadratmetern. Nur fünf Prozent der Fläche wurden bebaut, ohne den Grund zu versiegeln. Zusätzlich wurden die Grünflächen ökologisch aufgewertet. 2025 bekam die Halle eine weitere gestaltete Säule aus Kopenhagen.
Die STOA169 ist ausschließlich zu Fuß oder per Fahrrad erreichbar. Besucherinnen und Besucher können entweder über einen 15minütigen Fußweg vom Pollinger Parkplatz (am Bahnübergang gelegen) oder vom Parkplatz an der Roßlaichbrücke (Staatstraße 472 Richtung Peißenberg) zur Säulenhalle gelangen. Fahrräder müssen an den dafür gekennzeichneten Plätzen abgestellt werden. Die Wege und der Zugang sind barrierefrei. 

 
ORT   STOA169
82398 Polling
ÖFFNUNGSZEITEN   täglich von Sonnenaufgang bis -untergang
EINTRITT/SPENDE   5.- Euro, Kinder und Jugendliche frei
Informationsbroschüre vor Ort verfügbar (7.- Euro)
FÜHRUNG   jeden 1. Sonntag im Monat
05.07.2026, 11.00 Uhr für 10.- Euro pro Person
Anmeldung: stiftung@stoa169.com
AUSSCHREIBUNGEN
KUNSTVEREIN AICHACH

33. AICHACHER KUNSTPREIS 2026
BEWERBUNGSSCHLUSS: 24.07.2026
 
33. AICHACHER KUNSTPREIS 2026
 
 

Die Stadt Aichach und die Sparkasse Altbayern vergeben am Sonntag, den 20. September 2026, den 33. Aichacher Kunstpreis in Höhe von 2.500,- Euro. Begleitend wird in der sog. SanDepot-Halle eine Ausstellung der einjurierten Werke stattfinden. Zum Ende der Ausstellung, am Sonntag, den 25. Oktober 2026, wird durch den Kunstverein Aichach um 17.00 Uhr ein mit 500,- Euro dotierter Publikumspreis vergeben. Die großzügigen Räumlichkeiten des SanDepot bieten vielfältige Möglichkeiten für alle Bereiche der Bildenden Kunst.
Bewerben können sich alle Künstlerinnen/Künstler, die in Bayern wohnen oder in Bayern geboren sind, ausgenommen die Kunstpreisträgerin des Vorjahres. Es kann nur eine Arbeit der letzten 3 Jahre eingereicht werden. Diese darf ggf. aus mehreren Teilen bestehen. Das Juryverfahren ist zweistufig, wobei zur 1. Stufe (Fotojury) ausschließlich Fotos der Arbeiten in digitaler Form/Online eingereicht werden können. Die zur 2. Stufe zugelassenen Künstlerinnen/Künstler müssen dann die entsprechenden Originalarbeiten einreichen. 

 
VERANSTALTER   Stadt Aichach und Sparkasse Altbayern 
in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Aichach e.V.
AUSSTELLUNG   20.09. – 25.10.2026 SanDepot-Halle
Donauwörther Str. 36, 86551 Aichach
DEADLINE   24.07.2026, digital
LINK ZU UNTERLAGEN   https://www.kunstverein-aichach.de/ausschreibungen
Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr.