NEWSLETTER FÜR MAI 2026 |
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| VERANSTALTUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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MAI 2026
ERES-STIFTUNG MÜNCHEN
SEEING THE UNSEEN – QUANTENPHYSIK UND KUNST ALS VERSCHRÄNKTE WELTEN |
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DONNERSTAG 07. MAI 2026 16.00 UHR |
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Ayoung Kim, Delivery Dancer’s Sphere, 2022 (Video-Still), © Ayoung Kim, Courtesy the artist and Gallery Hyundai |
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Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. |
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| FÜHRUNG |
Guide des Hauses |
| TREFFPUNKT |
ERES-Stiftung / Foyer Römerstr. 15 80801 München |
| INFORMATIONEN/ANMELDUNG |
https://www.kunstkreis-graefelfing.de/fuehrungen.php |
| KOSTEN DER FÜHRUNG |
Mitglieder frei, Gäste 15.- Euro, zzgl. Museumseintritt |
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| VERANSTALTUNGSHINWEISE |
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THEATERFORUM GAUTING E.V. IM BOSCO GAUTING
EKKELAND GÖTZE – EIN BILD DER ERDE |
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| 22. APRIL – 18. JULI 2026 |
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Impressionen „Das Bild der Erde“ | © Ekkeland Götze |
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Die Ausstellung bildet den Rahmen zum Themenschwerpunkt Boden – Lebensraum und Lebensgrundlage, dem ersten Teil der mehrjährigen Veranstaltungsreihe Die Erde, von der wir leben. Ekkeland Götze arbeitet seit vielen Jahren an einem umfassenden künstlerischen Projekt: einem Bild der Erde. Im bosco werden Werke von allen fünf Kontinenten gezeigt – entstanden aus Erden von seinen Reisen, die ihn unter anderem ins Amazonasgebiet, zu den Sioux nach Nordamerika sowie nach Australien, Japan, Island und Madagaskar führten. Götze arbeitet mit einem einzigartigen Verfahren, das er Terragrafie nennt: Er sammelt Erden, die er unverändert auf Papier oder andere Bildträger druckt. Hinter der scheinbaren Einfachheit seiner quadratischen Arbeiten verbirgt sich die Geschichte und Spiritualität der Orte selbst: Von Vulkanen und heiligen Bergen bis zu Landschaften, die vom Klimawandel gezeichnet sind, spiegelt jedes Werk die Einzigartigkeit seines Ursprungs wider. Zugleich öffnen die Arbeiten einen Raum für individuelle Deutungen und sind ein Medium interkultureller Begegnung: Die enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, insbesondere mit indigenen Gemeinschaften, ist ein zentraler Bestandteil von Götzes künstlerischer Praxis. Heute, in einer Zeit, in der die Erde durch menschliche Einwirkung immensen Veränderungen und Gefährdungen unterworfen ist, rückt seine Kunst diese Problematik ins Bewusstsein der Menschen. |
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| ORT |
bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting Oberer Kirchenweg 1 82131 Gauting |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
22.04. – 18.07.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – Fr.: 10.00 – 12.30 Uhr Do. – Fr.: zusätzl. 15.00 – 18.00 Uhr Sa.: 10 – 12.00 Uhr |
| KÜNSTLERGESPRÄCH |
Do.: 07.05.2026, 20.00 Uhr Ekkeland Götze im Gespräch mit bosco-Leitung Barbara Schulte |
| EINTRITT |
frei |
| TELEFON |
089 / 452 38 58-0 |
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DG KUNSTRAUM DISKURS GEGENWART
SICHTBAR. VERKNÜPFT. FREI – 100 JAHRE GEDOK |
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| 17. APRIL – 11. JUNI 2026 |
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sichtbar. verknüpft. frei. ist eine Einladung, das Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten. |
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| ORT |
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Finkenstr. 4 80333 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
17.04. – 11.06.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – Fr.: 12.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung |
| EINTRITT |
frei |
| VERANSTALTUNGEN |
Mi., 06.05.2026, 17.00 – 19.00 Uhr: Kunstbowle: Get-Together mit Bowle und Snacks für Austausch und Kunsteinblicke mit Julia Richter
Sa., 09.05.2026, 14.00 – 17.00 Uhr: Stick-Workshop mit Pezi Novi (Anmeldung unter rathausgalerie@muenchen.de) „Knit or Knot“ von Julia Richter und Karen Modrei (ohne Anmeldung)
Di., 19.05.2026, 19.00 Uhr: Ausstellungsführung mit Benita Meißner, DG Kunstraum und Annika Schoemann, Kuratorin |
| TELEFON |
+49 89 282548 |
| INFORMATIONEN |
https://www.dg-kunstraum.de/sichtbar-verknuepft-frei-brausstellung-vom-17-april-bis-11-juni-2026/ |
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GALERIE HANDWERK
QUERFELDEIN – GESTALTUNG AUS DER REGION |
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| 24. APRIL – 30. MAI 2026 |
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© Alexander Deubl - Prismavision Duo2, Foto: Thomas Starke |
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Die Frühlingsausstellung lädt zum Schlendern und neugierigen Schauen ein, um dabei neu entwickelte Arbeiten von Gestalterinnen und Gestaltern verschiedener Gewerke aus Bayern zu erkunden. Das Spektrum ist breit und reicht von großen künstlerischen Glasarbeiten, die entweder eher poetisch oder klar konstruiert mit optischen Effekten und Spiegelwirkungen beeindrucken, bis hin zu praktisch-funktionaler Keramik. Hier kontrastiert das Weiß des Porzellans mit der intensiven Farbigkeit der Glasur, dort überraschen humorvolle Ritzzeichnungen. Neben Gefäßen und Platten mit subtilen Oberflächen finden sich Schälchen in zarten Farben. Auch bei den Gewerken Metall, Holz und Textil gibt es eine Bandbreite unterschiedlicher Standpunkte für das private Wohnen, darunter Möbel und Leuchten, gewebte Kissen und große fragmentierte Gefäßobjekte aus Holz zu sehen. Schmuck als Paradebeispiel der Gestaltung auf kleinstem Raum präsentiert sich wieder in besonderer Vielfalt. „QUERFELDEIN” ist als Aufforderung zu verstehen, die Ausstellung mit allen Sinnen zu erleben. |
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| ORT |
Galerie Handwerk Max-Joseph-Str. 4 80333 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
24.04. – 30.05.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di., Mi., Fr.: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr An Sonn- und Feiertagen geschlossen
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| EINTRITT |
frei |
| KÜNSTLERGESPRÄCHE |
jeweils Donnerstag Gisbert Stach, 07.06.2026, 16.00 Uhr Alexander Deubl, 21.05.2026, 18.00 Uhr Benjamin Planitzer, 28.05.2026, 18.00 Uhr |
| TELEFON |
089 5119-296 |
| INFORMATIONEN |
www.hwk-muenchen.de/galerie |
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STÄDTISCHE GALERIE ROSENHEIM
KUNST AKTUELL JAHRESAUSSTELLUNG 2026 |
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| 26. APRIL – 14. JUNI 2026 |
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KUNST AKTUELL ist eine jurierte Ausstellung für zeitgenössische Kunst, die der Kunstverein Rosenheim jährlich in der Städtischen Galerie Rosenheim präsentiert. Die Jury (Martin Fritzsche, Josef Hamberger, Gerhard Prokop, Melanie Siegel, Hannes Stellner) hat aus zahlreichen Bewerbungen aus ganz Deutschland 79 künstlerische Positionen zur Teilnahme ausgewählt. In der Ausstellung sind etablierte künstlerische Positionen ebenso wie junge, qualifizierte Neuentdeckungen vertreten. Die gezeigten Arbeiten umfassen eine Vielfalt von künstlerischen Medien, darunter Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Video, Objekt und Skulptur. Der Kunstverein Rosenheim vergibt für eine besonders herausragende künstlerische Position der Ausstellung einen Kunstpreis. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfassendes Rahmenprogramm. |
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| ORT |
Städtische Galerie Rosenheim Max-Brahm-Platz 2 83022 Rosenheim |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
26.04. – 14.06.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 12.00 – 17.00 Uhr 01.05. und 14.05.2026 geschlossen |
| EINTRITT |
6.- Euro / 4.- Euro |
| INFORMATIONEN |
https://galerie.rosenheim.de/ansicht/news/kunst-aktuell-16/ |
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GALERIE IM SCHLOSSPAVILLON ISMANING
EDUARDO PALOMARES – MEER IM STEIN |
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| 26. APRIL – 26. JULI 2026 |
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Eduardo Palomares, Arjé 2, 2024, Handgeschnitzter Kalkstein mit Pigmenten und kristallisiertem Salz © Eduardo Palomares |
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Eduardo Palomares interessiert, wie Landschaften sich über lange Zeiträume verändern, sedimentieren, erodieren und welche Erinnerungen sie in sich tragen. Für die Ismaninger Ausstellung „Meer im Stein“ geht er solchen Fragen anhand von Salz nach, dem er sich aus verschiedenen Richtungen annähert. So hängen im Raum verteilt Fäden, an denen Salz kristallisiert und die dadurch wie Stalaktiten erscheinen. In kurzer Zeit ahmt Palomares hier einen Prozess nach, der in der Natur tausende von Jahren dauert. Mit Skulpturen aus Keramik und Stein, mit Gemälden, Düften, Videos und installativen Arbeiten verwandelt er den historischen Schlosspavillon in eine eindrucksvolle, poetische Rauminstallation, die uns mit auf eine sinnliche Reise zum Salz in seinen verschiedenen Erscheinungen, seiner Geschichte und seiner Bedeutung für unser Leben nimmt. |
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| ORT |
Galerie im Schlosspavillon Ismaning Schloßstr. 1 85737 Ismaning |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
26.04. – 26.07.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 13.00 – 17.00 Uhr |
| EINTRITT |
frei |
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| AUSSCHREIBUNGEN |
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| Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr. |