NEWSLETTER FÜR FEBRUAR 2026

FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING
FEBRUAR 2026

ZENTRALINSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE MÜNCHEN


CORINTH WERDEN! – DER KÜNSTLER UND DIE KUNSTGESCHICHTE
DIENSTAG
24.02.2026
16.00 UHR
 
CORINTH WERDEN! – DER KÜNSTLER UND DIE KUNSTGESCHICHTE

Ausstellung Corinth werden! Der Künstler und die Kunstgeschichte im Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Foto: Zentralinstitut für Kunstgeschichte
 
 

Lovis Corinth zählt neben Max Liebermann und Max Slevogt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne in Deutschland. Zum 100. Todestag des Künstlers zeichnet diese Ausstellung nach, wie Corinth seit dem frühen 20. Jh. betrachtet, bewertet, gefeiert und auch kritisiert wurde – und wie sich diese Sichtweisen mit der Zeit wandelten. Im Zentrum steht dabei nicht so sehr sein Werk, sondern vielmehr die Geschichte seiner kunsthistorischen Einordnung und öffentlichen Wahrnehmung. Gezeigt werden insbesondere Dokumente der Rezeption: Publikationen, Ausstellungskataloge, kunsthistorische Beiträge, Fotografien von Zeitgenossen und Instrumente der Forschung wie etwa der Werkkatalog und dessen komplexes Schicksal.

 
FÜHRUNG   Guide des Hauses
TREFFPUNKT   Zentralinstitut für Kunstgeschichte / Eingangshalle (Pforte)
Katharina-von-Bora-Str. 10
80333 München
INFORMATIONEN/ANMELDUNG   https://www.kunstkreis-graefelfing.de/fuehrungen.php
KOSTEN DER FÜHRUNG   Mitglieder frei, Gäste 15.- Euro, zzgl. Museumseintritt
VERANSTALTUNGSHINWEISE
HAUS DER KUNST MÜNCHEN

ECHOES. SKIN CONTACT
30. JANUAR – 08. FEBRUAR 2026
 
ECHOES. SKIN CONTACT

Flow © 2024 Dream Well Studio, Sacrebleu Productions, Take Five
 
 

 „ECHOES. Skin Contact“ erforscht das Zusammenspiel von Körper und medialer Realität.
Die jährliche Live-Ausstellung ECHOES untersucht weiterhin das Zusammenspiel von menschlichen Körpern und medialer Realität. In seiner vierten Ausgabe kehrt ECHOES mit zwei jahresübergreifenden Rechercheprojekten und einem reichhaltigen Programm aus Performances, Konzerten, Gesprächen und Live-Videoinstallationen zurück. Parallel zur Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968” widmet sich ECHOES unter dem Titel „Skin Contact” dem Erwachsenwerden in einer von digitalen Technologien geprägten Welt und fragt, wie wir uns mit anderen Menschen, mit Technologie und nicht-menschlichen Wesen verbinden.
An zwei Wochenenden laden Künstler*innen mit KI-Babies, amphibischen Orakeln, geisterhaften Avataren und den Stimmen entfernter Verwandter zur intensiven Reflexion ein. Ihre Darbietungen rufen die wechselhaften Emotionen des Erwachsenwerdens hervor: Begehren und Zweifel, Sehnsucht und Unsicherheit, Einsamkeit und Selbstfindung.
Das erste Wochenende endet mit einem gemeinsamen Abendessen, gestaltet von der Koch- und Performancekünstlerin Angel Dimayuga. Das zweite Wochenende richtet den Fokus auf unsere Beziehungen zur Natur. Die Künstlerin Damsel Elysium präsentiert eine von den vier Elementen inspirierte Performance, während der Musiker Lechuga Zafiro das Publikum in ein vielschichtiges multirhythmisches Universum mit Field Recordings aus Südamerika mitnimmt.

 
ORT   Haus der Kunst München
Prinzregentenstr. 1
80538 München
AUSSTELLUNGSDAUER   30.01. – 08.02.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Mi. – Mo.:  10.00 – 20.00 Uhr
Di.: geschlossen
Jeden letzten Freitag im Monat freier Eintritt 16.00 – 22.00 Uhr
EINTRITT   15.- Euro / div. Ermäßigungen
INFORMATIONEN   https://www.hausderkunst.de/kalender
KULTURWERKSTATT HAUS 10, FÜRSTENFELDBRUCK

NEWS 7
31. JANUAR – 15. FEBRUAR 2026
 
NEWS 7
 
 

In der Ausstellung news7 sind Werke der Neuzugänge zur Künstlervereinigung FFB e.V. des Jahres 2025 zu sehen: Thomas Beschorner, Alexandra Hendrikoff, Olaf Probst, Amelie Ries, Stefan Schessl, Katinka Schneweis und Maria Watzke stellen Arbeiten aus.

 
ORT   Kulturwerkstatt HAUS 10
Kloster Fürstenfeld 10b
82256 Fürstenfeldbruck
AUSSTELLUNGSDAUER    31.01. – 15.02.2026
ERÖFFNUNGSMATINÉE   So., 01.02.2026, 11.00 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN   Fr.: 16.00 – 18.00 Uhr
Sa., So.: 10.00 – 18.00 Uhr
SMUDAJESCHECK GALERIE

WILLI SIBER – WIRKSTOFF FARBE
23. JANUAR – 28. FEBRUAR 2026
 
WILLI SIBER – WIRKSTOFF FARBE

Willi Siber, Tafelobjekt, 2024, MDF / Interferenzlack matt geschliffen, 90 x 65 x 9 cm, © Willi Siber
 
 

Wer es nicht in die Kunsthalle Weishaupt nach Ulm schafft, hat die Möglichkeit Willi Siber in der Galerie Smudajescheck in München zu sehen. Sein umfangreiches Werk, das sich in zahlreiche Werkserien auffächert, zeigt seine dreidimensionalen Ursprünge in der Holzskulptur. Die meisten seiner Arbeiten sind von seiner überschwänglichen Freude an Farbe und Oberflächen geprägt. Seit über 50 Jahren entwickelt der unermüdlich neugierige Künstler sein Werk weiter, erfindet neue Texturen, Reliefs und Oberflächen. Für Willi Siber ist neben der kreativen Idee die professionelle handwerkliche Qualität seiner Arbeiten Voraussetzung, um Kunst zu sein. Er ist in zahlreichen angesehenen privaten und öffentlichen Sammlungen international vertreten.

 
ORT   Smudajescheck Galerie
Augustenstr. 48
80333 München
AUSSTELLUNGSDAUER   23.01. – 28.02.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Mi. – Fr.: 13.00 – 18.00 Uhr
Sa.: 12.00 – 16.00 Uhr
INFORMATIONEN   https://smudajescheck.com
GALERIE KLÜSER

IN CONTRAST
29. JANUAR – 19. MÄRZ 2026
 
IN CONTRAST

Alex Katz, White Sunlight, 1989, 23 x 30,5cm, Öl auf Hartfaserplatte, Foto: Mario Gastinger © Alex Katz/ VG Bild-Kunst
 
 

Die Ausstellung in contrast untersucht Schwarz und Weiß als autonome Ausdrucksträger einer konsequenten ästhetischen Reduktion. Im Spannungsfeld von Kontrasten, Materialität und Wahrnehmung entfalten die gezeigten Werke dabei eine vielschichtige Reflexion über Form, Präsenz und Wirkung jenseits der Farbe.
Gezeigt werden Arbeiten von Donald Baechler, Stephan Balkenhol, Ivan Baschang, Joseph Beuys, Christian Boltanski, Jonathan Bragdon, Christo, Gregor Hildebrandt, Alex Katz, Jannis Kounellis, Ryan Mendoza, Mimmo Paladino, Sean Scully und Harry Tilman.

 
ORT   Galerie Klüser
Georgenstr. 15
80799 München
AUSSTELLUNGSDAUER   29.01. – 19.03.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Di. – Fr.: 11.00 – 18.00 Uhr
Sa.: 11.00 – 14.00 Uhr
TELEFON   089/384081-0
STÄDTISCHE GALERIE, ROSENHEIM

OUTSIDE – INSIDE
14. DEZEMBER 2025 – 12. APRIL 2026
 
OUTSIDE – INSIDE

Tomislav Topic, Painting 2022-2, Öl und Acryl auf Leinwand, Foto © Städtische Galerie Rosenheim
 
 

Seit 2020 prägt *transit art mit großformatigen Wandarbeiten den öffentlichen Raum Rosenheims. Nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler haben mit ihren Interventionen neue Perspektiven und Räume für Dialog eröffnet. Die Ausstellung OUTSIDE INSIDE führt diesen Dialog in der Städtischen Galerie weiter – nicht als bloße Übertragung des Draußen nach Drinnen, sondern als eigenständige Präsentation bildnerischer Arbeiten. Noch nie zuvor waren alle bisher an *transit art beteiligten Künstlerinnen und Künstler gemeinsam in einer Ausstellung vertreten. So zeigen über 30 internationale Positionen ein einzigartiges Panorama zeitgenössischer Kunst – vielfältig, kraftvoll und inspirierend.
Mit OUTSIDE INSIDE wird deutlich: Die in Rosenheim vertretenen Positionen sind Teil einer internationalen zeitgenössischen künstlerischen Gemeinschaft, die sowohl im Stadtraum als auch im musealen Kontext überzeugt und inspiriert.

 
ORT   Städtische Galerie
Max-Bram-Platz 2
83022 Rosenheim
AUSSTELLUNGSDAUER   24.12.2025 – 12.04.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Di. – So.: 12.00 – 17.00 Uhr
EINTRITT   6.- Euro / 4.- Euro
INFORMATIONEN   https://galerie.rosenheim.de/ansicht/news/outside-inside/
KUNSTGALERIE FÜRTH

DIE WAHRHEIT TRÄGT BEQUEME PANTOFFELN
31. JANUAR – 29. MÄRZ 2026
 
DIE WAHRHEIT TRÄGT BEQUEME PANTOFFELN

Sebastian Tröger, Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln, 2025, Tusche auf Papier, 21 x 15 cm
Foto: Sebastian Tröger, Courtesy Oechsner Galerie
 
 

Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer und Tabitha Rub, aus Franken Sebastian Tröger und Steve Viezens. Ironie trifft auf Nostalgie, Heimat auf Humor. Und auch die KI hat ihre Finger im Spiel. Im Zusammenspiel der Werke zeigen sich kritische, humorvolle und manchmal melancholische Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, der Kunst und unseres Planeten. Der Titel „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“ kreist wie ein Satellit über der Ausstellung. Dieser Aphorismus verweist darauf, wie einfach und unscheinbar im Grunde die Wahrheit ist im Gegensatz zu aufwändigen, abwegigen Geschichten oder Theorien, die Menschen manchmal erfinden.
Jan Kummer entführt mit seinen erzählerischen Werken in eine Welt voller Dada-Ironie, Humor und Melancholie. Seine Hinterglasbilder, in denen er etwa Essen und Essensgedecke oder arbeitende Menschen festhält, werden zu Ikonen einer Mangelwirtschaft, der sich geistreich trotzen lässt. Auch seine Modellhäuser auf wackligen Beinen sind in ihrer absurden Ästhetik und Architektur der Wirklichkeit näher, als man vielleicht wahrhaben möchte.
In den surreal anmutenden Bildern von Tabitha Rub agieren farbenfrohe, fellbedeckte Wesen ohne Gesicht. Die Künstlerin verleiht ihnen menschliche Züge, so dass sie als Stellvertreter unserer selbst erscheinen, mit allen Freuden, Sorgen und Absurditäten. Dazu gesellen sich mehrere Holzgestänge von Sebastian Tröger, an denen seine Leinwandbilder wie Fahnen an einem Mast befestigt sind. Es sind intensive, flüchtig gemalte Bilder von emotionaler Präsenz.
Nina Kummer setzt sich mit Themen wie Geschlechterrollen und Identität auseinander in Textbildern mit Linolschnitt-Technik.
Im formalen Kontrast dazu steht die Malerei in altmeisterlicher Technik von Steve Viezens. In seiner für die Ausstellung entstandenen Serie, in deren Zentrum fränkische, fleischlastige Kost steht, nutzt er die KI, um eine ohnehin unerklärliche Welt noch mehr der Wahrheit und Überprüfbarkeit zu entrücken.
Auch in Henriette Grahnerts Bildern und Collagen wird scheinbar Reales abstrahiert und verunklärt. Die Künstlerin spielt gekonnt mit unterschiedlichen Malereitraditionen, die sie mit gestischen Pinselstrichen und figurativen Elementen kombiniert. Mit hintersinnigem Humor persifliert sie Alltägliches oder auch den Kunstbetrieb und legt so deren oft absurden und tragikomischen Kern offen.  Programmflyer „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln

 
ORT   kunst galerie fürth – Städtische Kunsthalle für Gegenwartskunst
Königsplatz 1
90762 Fürth
AUSSTELLUNGSDAUER   31.01. – 29.03.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Mi. – Sa.: 13.00 – 18.00 Uhr
So. und feiertags: 11.00 – 17.00 Uhr
EINTRITT   4.- Euro / 2.- Euro
INFORMATIONEN   https://www.kunst-galerie-fuerth.de
MUSEUM ANGEWANDTE KUNST, FRANKFURT A. MAIN

WOLLE. SEIDE. WIDERSTAND.
07. FEBRUAR – 24. MAI 2026
 
WOLLE. SEIDE. WIDERSTAND.

Grafik/Graphic: Bureau Sandra Doeller © Museum Angewandte Kunst
 
 

Mit der Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. widmet sich das Museum Angewandte Kunst nach 45 Jahren erstmals wieder ausschließlich dem Thema Teppich – in einer Zeit, in der sich das große Interesse an handgefertigten Textilien aller Art in einer auffallenden Anzahl an internationalen Ausstellungen widerspiegelt.
Dabei zielt diese Ausstellung darauf ab, Teppiche nicht aus einem stilgeschichtlichen Blickwinkel zu betrachten, sondern sie vielmehr im Interesse einer Entwicklungslinie zu zeigen, die außerhalb einer traditionellen westlichen Teppichforschung steht.
Schon der Titel deutet auf neue Fragestellungen hin: Kann etwas Widerständiges in und mit textilen Materialien stattfinden? Und wenn ja, auf welche Weise verkörpern dann gerade Teppiche eine „Ästhetik textilen Widerstands“? Diesbezüglich stehen jene Perspektiven der mit jüngsten Werken aus dem ersten Viertel des 21. Jahrhunderts vertretenen internationalen Künstler:innen im Fokus der Ausstellung, die im Teppich, der zum offenen Kunstobjekt geworden ist, mit unterschiedlichen Aspekten von Widerstand einhergehen.
Im Zuge der hier gezeigten künstlerisch-emanzipatorischen Gestaltung von Teppichen nehmen Themen aus den Bereichen politischer Widerstand, Widerstandskraft (Resilienz), wie auch Widerstandsfähigkeit (Resistenz), individuelle Formen an.
Die in Gräfelfing lebende Künstlerin Rose Stach, die viele bereits aus Ausstellungen des KKG kennen, ist eine der 15 teilnehmenden Künstler:innen. Sie erhielt 2013 den 2. Gräfelfinger Kunstpreis und war unter anderem 2019 bei „Expedition“ im Alten Rathaus zu sehen.

 
ORT   Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main
ERÖFFNUNG   Fr., 06.02.2026, 19.00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER   07.02. – 24.05.2026
ÖFFNUNGSZEITEN   Di., Do. – So.: 10.00 – 18.00 Uhr
Mi.: 10.00 – 20.00 Uhr
EINTRITT   12.- Euro / 6.- Euro 
INFORMATIONEN   https://www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen/wolle-seide-widerstand/
AUSSCHREIBUNGEN
DIE KUNSTSCHRANNE WEISSENBURG

7. WEISSENBURGER KUNSTPREIS 2026
BEWERBUNGSSCHLUSS 31.03.2026
 
7. WEISSENBURGER KUNSTPREIS 2026
 
 

Der Weißenburger Kunstpreis wird 2026 zum siebten Mal vergeben. Bis zum 31. März haben alle Künstler in jeder Sparte die Möglichkeit sich online mit dem Kontaktformular zu bewerben!
Es werden Preisgelder in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro ausgelobt sowie ein Publikumspreis mit 250 Euro.
Die Kunstschranne ist ein besonderer Ausstellungsort im Herzen der Altstadt mit langer Geschichte.
Sie diente als Lager- und Verkaufsstelle für Getreide und Mehl, bis sie 1863 abgebrochen und durch einen Neubau nach Plänen des Architekten Eduard Bürklein in historisierender Form ersetzt wurde. Diese Getreideschranne wurde ab 1925 als Feuerwehrhaus genutzt. In den Jahren 1990/91 wurde die Schranne restauriert und von störenden Einbauten befreit.
Heute ist sie als „Kunstschranne ein beliebter Ausstellungsort für Kunst aller Art. Künstler finden hier einen passenden Rahmen, um ihre Werke ansprechend zu präsentieren.

 
VERANSTALTER   Große Kreisstadt Weißenburg i.Bay.
Neues Rathaus
Marktplatz 19
91781 Weißenburg in Bayern
DEADLINE   31.03.2026
AUSSTELLUNG   in der Kunstschranne vom 28.05. – 13.06.2026
FRAGEN   Frau Edna Boja
Tel.: +49 9141 907326
INFORMATIONEN   Link zur Bewerbung: https://www.weissenburg.de/kunstpreis2026/
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