• 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Huber

  • 2015 | Textile Skulpture | S. Furlan

  • 2013 | Kunstzone | Schüler von Loomit

  • 2011 | Kunst im Kies | Lechner Thurner

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | E. Zinner

  • 2013 | Kunstzone | S. Goetz

  • 2017 | Hintergrundstrahlung | A. Stolz

  • 2010 | Analog Digital | Gass+Paal

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Balazs

  • 2010 | Übergänge | Klinger

  • 2013 | Kunstzone | V.+D. Wendland

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2014 | Unter 4 Augen | Wakultschik

  • 2011 | Kunst im Kies | P. Neuberger

  • 2019 | Gedok | E. Cengiz

  • 2010 | Analog Digital | B. Gass

  • 2014 | H2O Wasser | N. Nolte

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | Furlan

  • 2019 | Gedok | C. Spatt

  • 2013 | Kunstzone | L. Giauque

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | A. Stern

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2015 | Textile Skulpture | M. Supe

  • 2016 | Glas!Klar! | N. Vasiliauskaite

  • 2011 | Kunst im Kies | E. Gruenwald

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | V. Friedrich

  • 2018 | R. Geiger + E. Goetze | Geiger

  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Stock

  • 2015 | Naturereignis Kunst im Seidlhof | E. Buechi

  • 2008 | James Rizzi | James Rizzi

  • 2009 | switch on | B. Levule

  • 2012 | World of Colours | O. Voelker

  • 2014 | H2O Wasser | M. Reugels

  • 2012 | Natürlich Papier | H. Weitbrecht

  • 2010 | Übergänge | M. Klinger

KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
  • 2018 | Glaube-Liebe-Hoffnung | M. Huber

  • 2015 | Textile Skulpture | S. Furlan

  • 2013 | Kunstzone | Schüler von Loomit

  • 2011 | Kunst im Kies | Lechner Thurner

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  • 2018 | R. Geiger + E. Goetze | Geiger

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KUNST
GEMEINSAM
FÖRDERN
UND ERLEBEN
AKTUELL

Am Sonntag, 04.10. hat der Kunstkreis Gräfelfing eine seiner erfolgreichsten und meistbesuchten Ausstellungen „Phänomenal Floral – Kunstgewächse erobern Gartenstadt-Villa“ mit 27 beteiligten Künstler*innen beendet. Aufgrund der großen Nachfrage wurden die Öffnungszeiten in der letzten Woche noch um einige Stunden verlängert. Daraufhin stieg die Anzahl der Besucher von mehr als 100 pro Tag auf über 200 Interessierte. Sie mussten etwas Geduld mitbringen, denn es durften aus Hygienegründen nicht mehr als jeweils 20 Personen in die 3 Etagen der alten Villa.


Doch das Warten hatte sich offenbar gelohnt. Die Ausstellungsbesucher*innen zeigten sich durchwegs begeistert. Das schöne Zusammenspiel der alten Gemäuer mit den Kunstwerken wurde besonders gelobt, aber auch das durchweg hohe Niveau der künstlerischen Arbeiten. Auch diesmal konnte der Kunstkreis wieder mit einer spannenden Mischung von Künstler*innen aus dem Würmtal und solchen aus China, Peru, den Niederlanden und Belgien aufwarten, die über eine Kooperation mit 4 Galerien gewonnen werden konnten.


Noch für eine kurze Zeit ist die leuchtend rote Skulptur „Cruz“ der Berliner Künstlerin Anna Fasshauer auf der Kunstplattform vor dem Gräfelfinger Rathaus zu sehen, die ebenfalls mit einer Arbeit in der Ausstellung vertreten war. Kurz bevor die Tore endgültig schlossen, konnte noch der 2000ste Besucher begrüßt werden und eine druckfrische und reich bebilderte Chronik entgegennehmen, die der Kunstkreis anlässlich seines 40-jährigen Bestehens verfasst hatte.



FÜHRUNG
Raffael - 500 Jahre
AUSGEBUCHT
Dienstag, 08.12.2020
14.00 UHR
ALTE PINAKOTHEK MÜNCHEN

Neben Leonardo und Michelangelo gilt Raffael als einer der drei größten Künstler der italienischen Hochrenaissance. Seine berühmtesten Werke entstanden in Rom, wo er vor 500 Jahren starb. Die zahlreichen Tafel-und Wandbilder, die er dort in nur wenig mehr als einem Jahrzehnt vollenden konnte, garantieren bis heute seinen Weltruhm. Als Schöpfer von Bildern vollkommener Schönheit erlangte er vor allem im 19. Jahrhundert Kultstatus. Ludwig I. von Bayern und sein Galeriedirektor Johann Georg von Dillis verehrten ihn als „König von der Mahlerei“. Raffaels 500. Todestag gibt Anlass, an die Geschichte seines Ruhms zu erinnern und zu reflektieren, wie stark er mit seiner Kunst die Bildsprache der neuzeitlichen westlichen Welt beeinflusste.


KUNSTPLATTFORM
"SO STILL DASS MAN ALLES HÖRT"
19. Nov - 28. Feb 2021

Die Kunstplattform vor dem Rathaus wird während der dunklen Jahreszeit mit einer Arbeit des Lichtkünstlers Alexander Stern erleuchtet. Der gebürtige Deggendorfer, der unter anderem an der Münchner Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Res Ingold studierte, arbeitet seit mehreren Jahren bevorzugt mit Neon-Schriftzügen. Seine besonderen Installationen hat der Kunstkreis bereits in der Vergangenheit in Gräfelfing präsentiert: bei der Lichtkunstausstellung „SWITCH ON“ 2009 im damals entkernten Alten Rathaus und auf dem Seidlhofgelände im Sommer 2015 während der Ausstellung „Natur Ereignis Kunst“.

Inspirieren lässt sich der Künstler von philosophischen Texten. Er bricht komplexe Inhalte auf knappe Statements herunter, die zum Weiterdenken ermuntern. Auch sammelt er im Alltag Sätze bzw.

Bruchstücke davon, die ihn berühren. Der in schwungvoller Schreibschrift umgesetzte Neon- Schriftzug offenbart ein solches Satzfragment: „so still, dass man alles hört“ ist ab heute an der Mauereinfassung hinter der Kunstplattform in zart-kühlem Blau zu lesen. Sofort stellen sich Assoziationen ein, beispielsweise von einer schneebedeckten, stillen Landschaft. Der Künstler hat für den Schriftzug das hellste Blau gewählt, das technisch möglich ist. Der Farbton soll eine poetische Stimmung ausstrahlen und zugleich beruhigend wirken.


Die Installationen Alexander Sterns stehen immer in engem Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Ort. Dort entfalten sie neue Bedeutungsebenen und regen die Passanten zum Nachdenken an. Der Rathausplatz direkt an der S-Bahnstation ist ja alles andere als ein stiller Ort. Doch gerade dieser Kontrast inspiriert und lässt innehalten. Die poetische und anmutige Zeile macht bewusst, dass es kaum noch ruhige Orte gibt, dass leise Töne oft überhört werden und dass wir uns in einer Welt bewegen, in der es für wahre Stille wieder mehr Bewusstsein braucht.


Technische Daten

Alexander Stern "so still dass man alles hört", 2020 Neonlichtinstallation, 250 x 30 cm

Information und Kaufanfragen unter: Tel 089 / 89 68 99 37 oder fritsche@kunstkreis-graefelfing.de